alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for the ‘sex’ tag

Huch, wie peinlich…

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Merkel

Die Auf­re­gung ver­stehe ich auch nicht. Ich finde die Idee wirk­lich wit­zig und wenn die Wäh­ler da auf sol­che Argu­mente bes­ser “rea­gie­ren”, meine Güte. Lei­der bestä­tigt sich aber, dass es wohl nur um den Effekt geht:

Unser Pla­kat war ein vol­ler Erfolg. Die Zah­len spre­chen für sich. Bei der Anzahl der Besu­cher rela­ti­viert sich die Anzahl der gehäs­si­gen Kom­men­tare. Sie bewe­gen sich im unters­ten Pro­mille– Bereich. Es gibt ein Wort vom alten Sozi­al­de­mo­kra­ten August Bebel, das heißt: „Wenn dich  deine Feinde loben, hast du etwas falsch gemacht.“ Umge­kehrt kann man also sagen, wenn der poli­ti­sche Geg­ner im Qua­drat springt und Schaum vor dem Mund hat, dann hast du es rich­tig gemacht. Wie sehr wir mit unse­rer Idee ein­ge­schla­gen haben, zeigt die Hek­tik, mit der ver­sucht wird, mit­tels immer wie­der recy­cel­ter beson­ders gehäs­si­ger Kom­men­tare doch noch einen Skan­dal zu provozieren.”

Zumin­dest beweist die Frau, dass sie eine gewisse Nähe zum Wäh­ler hat. Viel­leicht würde sie ja auch in Ihrer Mei­nung zu den Zen­sur­ge­set­zen und zur Ver­fas­sungs­feind­lich­keit der CDU was Netz-kompatibles mit­tei­len. Aber das nutzt ja alles nichts, denn die Bun­des­par­tei macht die Politik.

Aller­dings hat die­ses Blog hier irgendwo auch Recht.

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August 11th, 2009 at 4:12 pm

Flatrate Bordell, die andere Sicht

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Sex gegen Geld ist seit 2002 legal, Juris­ten erklä­ren nun, dass auch in die­sem Gewerbe eine Flat­rate mög­lich sein müsse. „Wenn Frauen in einem Bor­dell arbei­ten, das sol­che Ange­bote macht, ist nur ent­schei­dend, ob sie es frei­wil­lig tun“, sagt Daniel Wölky, Anwalt und Straf­rechts­ex­perte aus Ber­lin. Und wäh­rend Pro­sti­tu­ierte auf dem Stra­ßen­strich häu­fig Opfer gewalt­tä­ti­ger Zuhäl­ter seien, übten in bekann­ten Groß­bor­del­len sel­ten mafiöse Schlä­ger die Kon­trolle aus, erzäh­len Sozialarbeiter. „

Mal abge­se­hen davon, dass ich auch nicht glaube, dass wirk­lich eine 25jährige so ein Eta­blis­se­ment führ­ten dürfte und es in Hei­del­berg wohl wirk­lich „wie die Sau“ aus­ge­se­hen habe, so ist das ganze Thema vor allen mal wie­der ein kon­ser­va­tiv poli­tisch motiviertes.

Und mal ehr­lich: den Poli­ti­kern fällt doch außer Ver­bo­ten nix ein.

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Juli 30th, 2009 at 4:19 pm

Neckermann rulez!

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Bua­ha­haha!!!

Um Necker­mann mache ich mir keine Sor­gen. Denen wird´s nicht so wie Quelle erge­hen! Bei der Aus­wahl an Pro­duk­ten!

Im Such­feld ein­fach mal „Blo­wjob“ eingeben!

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Juli 15th, 2009 at 4:29 pm

Keine Puff-Flatrate…

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…Aus­ge­rech­net die eigene Wer­bung wurde dem “Pussy Club” nun zum Ver­häng­nis. Denn erst vor weni­gen Mona­ten ver­hängte die Stadt gegen das Eta­blis­se­ment ein Buß­geld wegen “aggres­si­ver Wer­bung für Pro­sti­tu­tion”. Leichte Mäd­chen hat­ten mit­ten in der Haupt­straße Flyer mit dem Auf­druck “Zahl ein­mal, nimm sie alle” ver­teilt. Das Pro­blem: Auf die­sen Flug­blät­tern wurde auch für andere Leis­tun­gen wie Well­ness und freie Getränke gewor­ben – und so stufte das Ord­nungs­amt jetzt den “Pussy Club” eben doch als Ver­gnü­gungs­stätte ein…“

Lus­tige Gesetzgebung.

aber auch das hier: Ord­nungs­bür­ger­meis­ter Wolf­gang Erich­son sieht das als schwu­ler Bür­ger­meis­ter mit einem Augen­zwin­kern: “Hete­ro­se­xu­el­ler Sex an sich ist offen­bar kein Vergnügen.”

Buha­ha­haha!

Written by admin

Juli 14th, 2009 at 8:07 pm