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eigentlich war ich immer unpolitisch

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Flatrate Bordell, die andere Sicht

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Sex gegen Geld ist seit 2002 legal, Juris­ten erklä­ren nun, dass auch in die­sem Gewerbe eine Flat­rate mög­lich sein müsse. „Wenn Frauen in einem Bor­dell arbei­ten, das sol­che Ange­bote macht, ist nur ent­schei­dend, ob sie es frei­wil­lig tun“, sagt Daniel Wölky, Anwalt und Straf­rechts­ex­perte aus Ber­lin. Und wäh­rend Pro­sti­tu­ierte auf dem Stra­ßen­strich häu­fig Opfer gewalt­tä­ti­ger Zuhäl­ter seien, übten in bekann­ten Groß­bor­del­len sel­ten mafiöse Schlä­ger die Kon­trolle aus, erzäh­len Sozialarbeiter. „

Mal abge­se­hen davon, dass ich auch nicht glaube, dass wirk­lich eine 25jährige so ein Eta­blis­se­ment führ­ten dürfte und es in Hei­del­berg wohl wirk­lich „wie die Sau“ aus­ge­se­hen habe, so ist das ganze Thema vor allen mal wie­der ein kon­ser­va­tiv poli­tisch motiviertes.

Und mal ehr­lich: den Poli­ti­kern fällt doch außer Ver­bo­ten nix ein.

Written by admin

Juli 30th, 2009 at 4:19 pm

Keine Puff-Flatrate…

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…Aus­ge­rech­net die eigene Wer­bung wurde dem “Pussy Club” nun zum Ver­häng­nis. Denn erst vor weni­gen Mona­ten ver­hängte die Stadt gegen das Eta­blis­se­ment ein Buß­geld wegen “aggres­si­ver Wer­bung für Pro­sti­tu­tion”. Leichte Mäd­chen hat­ten mit­ten in der Haupt­straße Flyer mit dem Auf­druck “Zahl ein­mal, nimm sie alle” ver­teilt. Das Pro­blem: Auf die­sen Flug­blät­tern wurde auch für andere Leis­tun­gen wie Well­ness und freie Getränke gewor­ben – und so stufte das Ord­nungs­amt jetzt den “Pussy Club” eben doch als Ver­gnü­gungs­stätte ein…“

Lus­tige Gesetzgebung.

aber auch das hier: Ord­nungs­bür­ger­meis­ter Wolf­gang Erich­son sieht das als schwu­ler Bür­ger­meis­ter mit einem Augen­zwin­kern: “Hete­ro­se­xu­el­ler Sex an sich ist offen­bar kein Vergnügen.”

Buha­ha­haha!

Written by admin

Juli 14th, 2009 at 8:07 pm

außer Kontrolle…oder?

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Scheint ähnlich zu lau­fen, wie bei dem Gene­ra­tio­nen­pro­blem, dass die Inter­net­aus­dru­cker mit den Jun­gen haben: was man nicht ver­steht und mit was man sich auch nicht beschäf­ti­gen will, bzw. kann, dass muss ver­bo­ten wer­den. Dazu wer­den die Medien stan­dard­mäs­sig ver­wen­det: Lügen und Über­trei­bun­gen recht­fer­ti­gen dann jeg­li­chen Ein­satz um die bür­ger­li­che Masse hin­ter sich zu wis­sen. Doch ähnlich wie 68 ist diese Dis­kre­panz nun zu unter­schied­lich, als dass sich die alten Gang­ar­ten noch wei­ter recht­fer­ti­gen lies­sen: die Jugend wird zur kri­ti­schen Masse, begehrt auf und bewirkt Bewe­gung im System…

Beson­ders inter­es­sant sind die Kom­men­tare auf der Home­page der RNZ.de:

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Von benek am Sams­tag, 11.07.2009 um 18:18 Uhr
Stadt unter­sagt ille­ga­len Box­kampf
Das ist ja über­trie­ben auf höchs­tem niveo
ich wohne hier in der probst­er­wald siedlung
und ver­trete die gan­zen Jugend­li­chen von pw
und kann dazu nur sagen das die ganze story hoch­ge­schau­kelt wurde.
Im grunde war es gedacht mit die­sem Event das in Probst­er­wald biss­chen leben wie­der kommt, da ja die Stadt den gesam­ten Spiel­platz, tischtennis-platte, Bas­ket­ball­korb, Fuss­ball Tore etc…entfernt hatte. 
Die Box-Kämpfe waren eher mehr als Show und unter­hal­tung gedacht als das es um etwas geht, das man solange boxt bis einer umfällt ist gelo­gen. Es wurde mit gros­ser vor­sicht geboxt.
Ich finde es nur lächer­lich das die Stadt mit einem gan­zen Ein­satz­kom­mando kommt…
wir haben kein Platz mehr wo wir frei gehen kön­nen weil wir ohne beson­de­ren Grün­den immer wie­der nach hause oder aufs feld geschickt wer­den, obwohl wir da woh­nen ??
die Fasa­na­rie (Stadt­teil Lei­mens) kriegt über­all plätze, jugend­treffs, Sport­plätze etc… wäh­rend im Probst­er­wald alles ent­fernt wird und die Kin­der kein Platz haben sich aus­zu­to­ben etc… meint die Stadt­ver­wal­tung lächer­lich: “Auf dem Feld habt ihr einen Spiel­platz bekomm.” der ist oft geschlos­sen und bie­tet zu wenig möglichkeiten.
Man sollte sich daher Gedan­ken machen etwas bei uns ein­zu­rich­ten einen kon­tai­ner für jugend­li­che oder ähnliches.…Gruss Benek (Spre­cher der Jugend­li­chen aus PW)

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Von Ste­ven am Sams­tag, 11.07.2009 um 22:15 Uhr
Stadt unter­sagt ille­ga­len Box­kampf
Vor allem das es bei uns im probst­er­wald ruhi­ger ist als in der fasa­na­rie die poli­zei und die stadt soll­ten sich lie­ber mal darum küm­mern und sich informieren!!
Dort wurde vor kur­zem ein älte­rer herr abge­sto­chen und was nützt es ich habe de poli­zei seit dem nicht mehr gese­hen streife fah­ren obwohl wir doch für die soge­nannte prä­senz­fahr­ten Steu­er­gel­der zah­len müssen!!
Ach ja noch was von Käfig­kämp­fen und sonst­was war nie die rede wenn dann habe man sich im inter­net einen üblen scherz erlaubt wenn man nicht mehr boxen wollte wurde der kampf been­det und fer­tig ich wohne mein leben­lang in der probst­er­wald­sied­lung und frü­her hat­ten wir alles und jez nichts mehr und keine per­spek­tive warum ist das soo??? Ich rate der stedt­ver­wal­tung auch mal an zu recher­chie­ren bevor die unter­füh­rung erbaut wurde war noch alles nor­mal aber das sieht kei­ner so naja bei fra­gen stehe ich gerne z ver­fü­gung wir haben uns lange genug unter­drü­cken las­sen jetzt ist die zeit sich dage­gen zu weh­ren!!!!!!!!!

Auf die­sen Bei­trag antworten


Von Rocho am Sonn­tag, 12.07.2009 um 22:35 Uhr
Stadt unter­sagt ille­ga­len Box­kampf
Das macht wirk­lich Spaß, was da in YouTube ein­ge­stellt wor­den ist! Und klar: Das wird sofort verboten.
Nicht ver­bo­ten: Ech­tes Boxen mit Blut, zah­len­dem Publi­kum und schmie­ri­gen “Pro­mis” , groß­ka­lib­rige Feu­er­waf­fen, 2m hohe Hecken aus Tuja. 
Ej Mann, wia sind doch in Doisch­lan!

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Von Hein Muck am Mon­tag, 13.07.2009 um 07:48 Uhr

Re: Stadt unter­sagt ille­ga­len Box­kampf
Stadt unter­sagt ille­ga­len Box­kampf

Zitat:
Öffentlich zur Spra­che brachte das Ganze Johann Hack bei der gemein­de­rät­li­chen Son­der­sit­zung am Don­ners­tag­abend. Er wusste auch von einem Käfig, in dem geboxt würde und zwar so lange, bis einer sich nicht mehr muckse.
Zitat Ende
Glückwunsch der Stadt Lei­men zu einem Stadt­rat mit soviel Fantasie.
Solche Leute braucht das Land!!!
MfG
Hein Muck

Es gibt aber glück­li­cher­weise schon wei­tere Mel­dun­gen, die mich doch ein wenig beru­hi­gen: es scheint tat­säch­lich ein Inter­esse der Gemein­de­ver­tre­ter für Gesprä­che zu geben. Hof­fent­lich ist das auch ernst gemeint.

Written by admin

Juli 13th, 2009 at 8:16 pm