alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for the ‘internet’ tag

Wie kann ein Journalist im Web Geld verdienen?

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Hier: wird das Mani­fest noch­mals dis­ku­tiert. Klingt sehr nach Insi­der­thema, aber nun will ich mir auch mal ein paar Gedan­ken machen:

Ich hab mit der Jour­naille nix am Hut, des­we­gen ent­schul­dige ich mich hier für meine viel­leicht abstrus-blöden Ideen:

Wie wär´s mit the­men­be­zo­ge­ner Ver­gü­tung? Bei­spiel: Trash-TV oder Bei­träge zu Stars und Stern­chen: wird über Wer­bung finan­ziert. Skan­da­lauf­de­ckun­gen a la Water­gate: über eine Tabelle (ähnlich HOAI bei den Archi­tek­ten, oder der Brago bei den Anwäl­ten), die die „Wir­kung“ (demo­kra­ti­sche Frei­heit bewah­ren, Auf­merk­sam­keit wah­ren, Ver­bre­chen ver­hin­dern, usw. usf.) defi­niert und dar­aus ein Hono­rar ableitet.

Bezahlt würde dies ent­we­der vom Abneh­mer (also Ver­le­ger, der sich wie­derum z.B. über Wer­bung finan­ziert) oder viel­leicht teil­weise aus einer Stif­tung (die wie­derum the­men­spe­zi­fisch Ihre Finanz­mit­tel ver­wal­tet). Ggf. erhält diese Stif­tung, wie ein Minis­te­rium einen Anteil aus Steu­er­gel­dern, da sich ja die zu bezah­len­den Pro­dukte (Arti­kel) an deren gesell­schaft­li­chem Wert fest­ma­chen lassen.

z.B.:

Sta­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rungs­stim­mung (in Bezug auf die Ver­fas­sung) Ver­ei­te­lung von Kri­mi­na­li­tät und somit Vermeidung/Minderung von finan­zi­el­lem Scha­den Lob­byo­ri­en­tierte Beeinflussung/Manipulation der öffent­li­chen Mei­nung (z.B. Unter­stüt­zung der Atom­kraft­lobby und somit deren wirt­schaft­li­chen Erfolg, oder ana­log bei alter­na­ti­ven Ener­gien) Unter­hal­tung zur Verblendung/Beruhigung der Bevöl­ke­rung zur Sicher­stel­lung beste­hen­der Macht­ver­hält­nisse (und somit deren wirt­schaft­li­chen Erfolg)

Zur Aus­ar­bei­tung solch einer Hono­rar­ta­belle müsste man sich wohl an die Leute hal­ten, die sowas kön­nen ;-) ; Grund­lage dafür wären z.B. Arti­kel aus der Ver­gan­gen­heit sowie wis­sen­schaft­li­che Metho­den, deren Effekt in Geld umzu­rech­nen (sowas wird’s doch sicher geben; ich weiß das aber nicht);

Ich glaube auch, dass so etwas einen star­ken Ein­fluss auf die Bericht­er­stat­tung und die Gesell­schaft an sich haben würde.

Abschlie­ßend: wie ich hier: http://allesunsinn.org/archives/581 schon­mal skiz­ziert habe, geht es um Inkor­rum­pier­bar­keit. (falls es das Wort gibt). Ich meine: solange Geld mit Öffent­li­cher Mei­nungs­bil­dung zu tun hat, kön­nen nur Medien, bzw. Infor­ma­tio­nen ver­wend­bar sein, die sich nicht kor­rum­pie­ren las­sen (und dass kön­nen, mei­nes ein­ge­schränk­ten Wis­sens nach nur die Blog­ger in der Masse).

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September 9th, 2009 at 4:05 pm

Die Schwäche der Blogger

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Hier läuft gerade ein ziem­lich lei­di­ger Film ab. Lei­dig des­we­gen, weil “wir” es bis ins Mor­gen­ma­ga­zin, bis in die Print­me­dien, bis in neue Par­teien und somit in den Wahl­kampf, in unsere Gesell­schaft geschafft haben.

Und jetzt das: ein — wohl gut­ge­mein­ter — Ansatz eini­ger weni­ger Blog­ger, ein Inter­net Mani­fest auf­zu­stel­len geht voll nach hin­ten los. Mich würde das nor­ma­ler­weise über­haupt nicht inter­es­sie­ren, denn Blog­ging ist weder etwas, mit dem ich Geld ver­diene, noch etwas, was ich unbe­dingt machen muss. Ich lese die Din­ger ansons­ten nicht mal inten­siv. Für mich gel­ten meine Moti­va­to­ren und die bezie­hen sich auf unsere Zukunft und dar­auf einen Ein­fluß zu haben und haben zu kön­nen. Als Fix­punkt habe ich mir vor­erst die Wah­len im Sep­tem­ber gesetzt, was danach kommt, weiss ich noch nicht. Mein Leben fin­det mehr­heit­lich deut­lich außer­halb des Inter­nets statt.

Aus­zugs­weise beziehe ich hier noch­mal zu der bescheu­er­ten Schmutz­kam­pa­gne der Blog­ger Stel­lung (in dem ich aus mei­nem Kom­men­tar bei netzpolitik.org zitiere):

Lasst uns – ver­dammt noch mal – wenigs­tens jetzt – zusam­men­hal­ten. Hört auf Euch/uns gegen­sei­tig zu schwä­chen und uns „für die“ lächer­lich zu machen. Gebt „denen“ nicht den ernüch­tern­den Ein­blick „denen geht es auch nur ums Geld“. (…)…gerade jetzt ein ganz schlech­ter Zeit­punkt. Und wenn Eure Moti­va­tion Dinge zu schrei­ben und zu offen­ba­ren zu sehr mit dem Zwang damit Geld zu ver­die­nen zusam­men­hängt, dann lasst es bes­ser blei­ben, denn dann kor­rum­piert Ihr die Idee und die Kraft die hin­ter die­sem Weg in die Öffent­lich­keit tre­ten zu kön­nen steckt.”

Ach so, die Schwä­che der Bloggerszene..ja, wel­che ist das denn.…Eitelkeit.…eine ganz mensch­li­che Ange­le­gen­heit. Und einige Kri­ti­ken des Mani­fests bezie­hen sich auf kon­kret auf die­ses Pro­blem. Voll­kom­men zurecht. Aber heute ist kein Platz für Eitel­kei­ten. Es geht um unsere Zukunft.

Eine bild­li­che Zusam­men­fas­sung (so wie ich sie sehe) habe ich hier noch­mal als Mind­map dar­ge­stellt. Es geht um Ehr­lich­keit.
The reality about internet manifests on Twitpic

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September 8th, 2009 at 4:20 pm

Nun nehmen die Medien auch den Prozess wahr

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Sehr guter Arti­kel über die Motive der “Gene­ra­tion C64”, wie sie sich sel­ber nennt.

Sei­pen­busch zählt sich selbst zur »Gene­ra­tion C64«. Der 41-Jährige ist vor dem Com­pu­ter Com­mo­dore 64 groß gewor­den, spielt Video­spiele und pro­gram­miert, seit er den­ken kann. Die Welt im Inter­net emp­fand er von Beginn an als einen fried­li­chen Ort, an dem sich ver­nünf­tige Men­schen aus­tau­schen. Dann kamen die gro­ßen Kon­zerne ins Netz, spä­ter folgte die Poli­tik. Und jetzt, sagt er, tue die Bun­des­re­gie­rung so, als könne man das Inter­net genauso regu­lie­ren wie die reale Welt. Sie tue so, als herr­sche in einem Teil des Net­zes Anar­chie. »Wir han­deln aus einer Ver­tei­di­gungs­hal­tung her­aus«, sagt Sei­pen­busch. Hät­ten sie ihn ein­fach in Ruhe gelas­sen, die Poli­ti­ker, er hätte wohl fried­lich in sei­nem Com­pu­ter­raum wei­ter­ge­wer­kelt. Aber weil die Poli­ti­ker keine Ruhe woll­ten, müs­sen die Pira­ten jetzt zurück­schla­gen, fin­det Sei­pen­busch. Der stille Sei­pen­busch ist aus der Deckung gekom­men, tags­über küm­mert er sich um Server-Updates, abends um die Bundestagswahlkampagne.

In einer Hin­sicht ist der Pira­ten­chef bei­spiel­haft für viele sei­ner Mit­strei­ter: Die neue Apo kämpft nicht für eine bes­sere Welt, sie hatte schon früh ihre eigene. Die Akti­vis­ten der neuen Apo kom­mu­ni­zie­ren welt­weit, hal­ten Kon­takt zu Freun­den über Face­book und twit­tern ein­an­der zu: »Wo bist du gerade? Was tust du?« Sie fin­den im Inter­net Ant­wor­ten auf alle Fra­gen. Es ist, als hät­ten sie einen wich­ti­gen Teil ihrer Per­sön­lich­keit von dort hoch­ge­la­den. Des­halb fühlt sich die neue Apo emp­find­lich ver­letzt, wenn Poli­ti­ker die Hand­lungs­frei­heit im Inter­net ein­schrän­ken wol­len. Poli­ti­ker wer­den als Ein­dring­linge emp­fun­den in eine Welt, die nicht ihnen gehört. In der sie sich nicht aus­ken­nen. Über die sie keine Macht aus­üben dür­fen. Die jun­gen Pira­ten sagen über sich, sie ver­tei­dig­ten die Bür­ger­rechte. Wahr­schein­lich ver­tei­di­gen sie aber vor allem sich selbst.”

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September 1st, 2009 at 4:23 pm

Abmahnungsbeispiel

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So kann es mit der Public Rela­ti­ons funk­tio­nie­ren. Das wird für die Firma Jako dumm lau­fen. So muss man eben schmerz­haft ler­nen, was der Streisand-Effekt ist.

Lus­tig in einem Kom­men­tar hier im Ursprungs­blog: die Über­set­zung des Namens der Rechts­an­wäl­tin. Man kann kaum glau­ben, dass die ganze Story nicht ein Hoax ist. (Ist heute Hoax-Tag)?

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September 1st, 2009 at 4:05 pm

Die Duldungsstarre ist vorbei”

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Ein umfäng­lich erklä­ren­der Arti­kel im Rhei­ni­schen Mer­kur, über Netzpolitik.org:

Einen Schuss vor den Bug könne die Pira­ten­par­tei den eta­blier­ten Par­teien durch­aus ver­pas­sen, glaubt Con­stanze Kurz, Infor­ma­ti­ke­rin an der TU Ber­lin und pro­mi­nen­tes Mit­glied des Chaos-Computer-Clubs (CCC). Nicht nur Wäh­ler unter 25 Jah­ren seien die natür­li­che Kli­en­tel einer digi­ta­len Bür­ger­rechts­par­tei, sagt Kurz. „Es geht um Wäh­ler bis 45.“ Sie per­sön­lich kenne nie­man­den mehr in die­sem Alter, der kei­nen Rech­ner habe. Ein gro­ßer Kreis von poten­zi­el­len Wäh­lern also, die sich ärgern über „Lai­en­ge­setze, die sich nicht um die Ver­fas­sung sche­ren“.”

Ein Kom­men­tar bei Mar­kus Becke­dahl meint dazu:

Blog­ger haben das Poten­tial zur APO von heute. Bleibt zu wün­schen und zu hof­fen das aus dem Auf­schrei — dem Auf­wind ein “Arsch Huh” wird um sich in Stim­men auf den Stimm­zet­teln zur Wahl im Sep­tem­ber niederzuschlagen.”

Übri­gens der Grund, warum ich das hier mache ;-)

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August 21st, 2009 at 4:10 pm

Erläuterung der Netzsperren durch das BKA

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Lei­di­ges Thema. Ich hatte in den letz­ten Tagen schon­mal über das Feh­len von Zen­sur­mel­dun­gen nach­ge­dacht, aber spä­tes­tens seit ges­tern ist Zen­sur­sula wie­der in aller Munde. Eine — auch nicht neue aber immer noch sehr gute — Kom­men­tie­rung des Heise-Artikels:

” War das Anschauen von Kin­der­por­no­gra­phie bis­her etwa erlaubt?
SaPHeRMaXX, arnebaier@web.de (mehr als 1000 Beiträge seit 24.01.02)

Wenn das jetzt plötz­lich durch das Auf­stel­len von Stopp­schil­dern ver­bo­ten ist, muss es doch vor­her erlaubt gewe­sen sein? Oder wie jetzt?

Oder war es vor­her etwa auch schon verboten, aber die Per­ver­sen haben sich an die Ver­bote nicht gehalten? Ach so, na dann… Wieso soll­ten diese Per­ver­sen sich jetzt an das Ver­bot halten? Weil ihre Mustererkennung in Bezug auf Stoppschilder funktioniert?

Wie das Stopp­schild das Tau­schen in Tausch­bör­sen ver­hin­dern soll, weiß ich nicht. Auch nicht, wie es ver­hin­dern soll, dass das Mate­rial wie in 90 % der Fälle (diese Zahl habe ich aber nur irgendwo gele­sen)
per DVDs per Briefpost getauscht wird.”

Und wie­der konnte die Poli­tik bele­gen, dass es sich nur um die Vor­be­rei­tung wei­te­rer Zen­sur­struk­tu­ren handelt.

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August 19th, 2009 at 3:58 pm

Verivox?

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Hoppla, Über­ra­schung!

Da schaue ich ges­tern mal TV und sehe einen alten Band– bzw. Schul­ka­me­ra­den bei einem Inter­view. Der arbei­tet jetzt als Lei­ter Ener­gie­wirt­schaft in einem unab­hän­gi­gen preis­ge­krön­ten Hei­del­ber­ger Unter­neh­men. Im Netz fin­det sich sehr viel “nur Gutes”, viel “Unab­hän­gi­ges” und augen­schein­lich viel Kom­pe­tenz. Schaut man sich die Home­page www.verivox.de bzw. die inter­na­tio­nale www.verivox.net an und dort auf die Part­ner http://www.verivox.net/partners.asp, dann bezweifle ich die Unab­hän­gig­keit aber sehr stark. Vat­ten­fall, E-on, RWE, O2, Vod­a­fone, usw…? Hallo? Unab­hän­gig­keit? Ver­stehe ich nicht.

Ich glaube nicht, dass mich mein Ein­druck täuscht, aber grund­sätz­lich sind auf­ge­blähte “Firmen-Gruppen” mit voll­mun­di­gen Kom­pe­tenz­ver­spre­chen — aus­ge­rech­net aus Hei­del­berg, da gibts ja noch so ein paar davon ;-) ) — sehr mit Vor­sicht zu geniessen.

Inter­es­sant sind auch die Twit­ter Following-Einträge: http://twitter.com/verivox CDU, SPD, Mar­ke­ting­trick­ser im Inter­net, und ne Menge eher privat-interessante Links. Ich wette die Chefs wis­sen nicht, was da alles gelis­tet ist.

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August 18th, 2009 at 4:03 pm

jetzt sind die Nazis dran (war absehbar)

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das Inter­net ist die Achse des Bösen. Bes­ser als in netzpolitik.org kann man es nicht schrei­ben, deswegen:

Aber schön, dass wir ein wei­te­res fun­dier­tes Argu­ment für Netz­sper­ren haben. Auch wenn die Ver­fas­ser der Stu­die Netz­sper­ren nicht expli­zit for­dern. Ist ja auch nicht nötig, kann ja nicht ange­hen, das mit den Nazis im Inter­net. Sich die bei Heise ver­link­ten Bro­schü­ren anzu­schauen, kann frei­lich trotz­dem nicht schaden.

Update, 15.08.: Für die Pro­gnose oben brauchte ich nicht ein­mal eine Kristallkugel:

Der bay­ri­sche Innen­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann (CSU) hat eine Aus­wei­tung der Web-Sperren auf rechts­ex­treme Internet-Seiten gefor­dert, mel­det die Pres­se­agen­tur dpa unter Beru­fung auf die Bild-Zeitung. Gegen­über Bild sagte der Poli­ti­ker: “Die Zah­len zei­gen, dass wir zur Bekämp­fung här­tere Maß­nah­men wie eine Sper­rung von rechts­ex­tre­men Inter­net­sei­ten drin­gend brau­chen”. Herr­mann bezieht sich dabei auf einen Bericht der Orga­ni­sa­tion jugendschutz.net […] (Quelle: Heise Online, via Vera und Ralf auch schon unten in den Kommentaren)”

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August 17th, 2009 at 4:03 pm

WordPress Probleme

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lässt Ein­träge ver­schwin­den, obwohl sie noch da sind…ich arbeite dran..Aha…Datum des letz­ten Ein­trags auf 1970…das kann natür­lich nicht funktionieren…

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August 14th, 2009 at 6:35 am

Das Weisse Haus liest mit?

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Huch? Da schaue ich mir meine Sta­tis­ti­ken an und sehe, dass


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Muss ich mir jetzt Sor­gen machen? Na, wenn das so ist, werde ich die Gele­gen­heit nutzen:

Dear Mr. President,

the internet-able voter­schaft is very upset and has the befürch­tung, that the momen­ta­rily herr­schende govern­ment wants to put us all back into a tota­li­ta­rian state. We need your help, please come and tell Mrs. Mer­kel and Mr. Schäu­ble, that this ist not a good idea in the free wes­tern world.

If you could help us, I will never write anything cri­ti­cal about ame­ri­can hege­mo­nics and new world order again.

I pro­mise,

sin­ce­rely, your fan,

Ollie

thank you for tra­vel­ling with dschör­man inter­net, we whish you a nice dschörnie.

Update: Schade, das scheint nen Fake zu sein. Naja, mal schauen, wes­sen IP das war…

Written by admin

August 13th, 2009 at 7:00 am