alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for the ‘grüne’ tag

Stuttgart 21, die Volksabstimmung: „Plebiszite eine Prämie für jeden Demagogen“ — Kommentare

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Ich halte die Volks­ab­stim­mung in Baden-Württemberg zur Sache “Aus­stiegs­ge­setz aus den Finan­zie­rungs­ver­trä­gen hin­sicht­lich des Lan­des­an­teils” aka “S21-Ausstiegsgesetz” für Unsinn. Zum einen, weil der Gesetz­ent­wurf der neuen Regie­rung tota­ler Käse ist, immer­hin spricht der Text von der Aus­übung von “Kün­di­gungs­rech­ten” die sich, als sol­che, zu erst ein­mal vor­aus­set­zen, dies aber gar nicht tun. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Befür­wor­ter außer­dem vor­be­hal­ten, den gan­zen ca. 9 Mil­lio­nen Euro teu­ren Vor­gang ver­fas­sungs­recht­lich kip­pen zu las­sen. Immer­hin geht es hier­bei vor­ran­gig um Haus­halts­recht, wel­ches an sich von Volks­ent­schei­den grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen ist.

Aber sowohl Land als auch Bahn wis­sen, dass man sich braucht (was man etwa 10 Minu­ten weit von Stutt­gart auch prak­ti­ziert, immer­hin baut das Land die Auto­bahn A8 zusam­men mit der Bahn, da dort ein Teil der Neu­bau­stre­cke ver­läuft), also hat man sich wohl über­legt, wie man die auf­ge­heizte Stim­mung in der Stadt “abküh­len” könnte. Und da kommt dann doch so ein — wenn auch inhalt­lich unsin­ni­ger — Volks­ent­scheid ganz gut.

In der FAZ vom 16.11 schreibt ein Kom­men­ta­tor — übri­gens nicht im Zusam­men­hang mit dem Volks­ent­scheid zu S21, son­dern zu Grie­chen­land, eine wich­tige Betrach­tung des Werk­zeugs “Volks­ab­stim­mung” also des “Ple­bis­zits”. Ich will jetzt hier nicht wei­ter auf sowohl Demo­gra­fie als auch His­to­rie der “übli­chen Stutt­gar­ter Wut­bür­ger” ein­ge­hen aber soviel scheint deut­lich: es fehlt der Wille zur rea­lis­ti­schen Betrach­tung der Sach­ver­halte, ent­we­der durch rei­nes Eigen­in­ter­esse im Sinne eines “NIMB” (not in my backyard — St. Flo­ri­an­s­prin­zip), Alt-68er Dau­er­rhe­to­rik auf dem Tritt­brett jeg­li­cher lin­ker (oder gar rechter) Kräfte, die dem “impe­ria­lis­ti­schen” Kapi­ta­lis­mus nega­tiv gegen­über ein­ge­stellt oder idea­lis­ti­schen  Jung­bür­gern, die sich nicht über die his­to­ri­sche Bedeu­tung eben sol­cher Ple­bis­zite über die Wei­ma­rer Repu­blik bis heute hin, klar sind. Read the rest of this entry »

Written by Oliver Mark

November 16th, 2011 at 9:38 am

Stuttgart 21: Hany Azer geht. Eine Analyse und eine Empörung

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Berühmt, berüch­tigt ist er, der Hany Azer (61), so ziem­lich der bekann­teste Pro­jekt­lei­ter bei der Bahn.

Hany Azer Die Financial Times Deutschland feierte in Diekmanns Austernbar im...

Viele Stim­men gibt und gab es, die einen vor einem direk­ten Umgang mit Azer gewarnt haben. Hohe Fluk­tua­tio­nen, schlechte Stim­mung, per­so­nelle Pro­bleme, usw. usf.

Als ich im letz­ten Jahr eher zufäl­lig auf die Idee kam, mich frei­wil­lig bei die­sem Pro­jekt zu bewer­ben, klan­gen mir diese gan­zen Sprü­che und Flos­keln in den Ohren. Ich ging trotzdem.

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Stuttgart 21: Grüne Versprechen und grüne Realitäten

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Nach­dem die Grü­nen die Wahl in Baden-Württemberg gewon­nen haben sind sie nun in der Rea­li­tät der Regie­rung ange­kom­men: was vor­her noch in jedem Falle dem Wäh­ler ver­spro­chen wurde, dafür zu sor­gen, dass Stutt­gart 21 nicht gebaut würde, wird schnell wie­der abgemildert:

Was nun wäh­rend der Koali­ti­ons­ge­sprä­che mit der SPD nach außen dringt, hört sich ganz anders an. “Grund­sätz­lich” stehe er zu sei­nem Ver­spre­chen, ora­kelt Kret­sch­mann. Doch lässt der desi­gnierte Minis­ter­prä­si­dent kei­nen Zwei­fel daran, dass er die end­gül­tige Ent­schei­dung über die Bür­ger­be­fra­gung gern so lange ruhen las­sen würde, bis der wäh­rend der Schlich­tung ver­ab­re­dete Stress­test die zusätz­li­chen Kos­ten des Bahn­pro­jekts ermit­telt hat. Wenn das Pro­jekt zu teuer würde, müsse man nicht mehr abstim­men, deu­tet Kret­sch­mann an. Read the rest of this entry »

Written by admin

April 14th, 2011 at 6:00 pm

Alternativlos: Neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg: made in Japan

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Die Bür­ger Baden-Württembergs haben gewählt. Wir kön­nen froh sein, immer­hin gab es nur eine klit­ze­kleine Ran­dale am Stutt­gar­ter Bahn­hof, was da wohl los gewe­sen wäre, wenn Map­pus noch ein paar Stim­men mehr bekom­men hätte. Ich will ja gern an ein vor Japan noch ange­dach­tes Schwarz-Rot im Ländle glau­ben, aber das scheint nun alles vor­bei zu sein. Feyn­sinn hat es gut erklärt:

Mein Pus­te­fix reicht aus für eine mehr­stün­dige Rede und zwei Dut­zend Inter­views. Fra­gen Sie, was Sie wol­len, wir haben immer recht, wir haben immer Erfolg, und wenn sich der poli­ti­sche Kon­kurs so gar nicht mehr ver­schlep­pen lässt, sind die wid­ri­gen Umstände daran schuld. Wir wis­sen alle, dass die ande­ren auch nicht bes­ser sind und war­ten ein­fach ab, bis die Wäh­ler von den ande­ren so ange­ekelt sind, dass sie wie­der uns wäh­len. Bis dahin hal­ten wir obs­zön dotierte Vor­träge und sam­meln Par­tei­spen­den. In der bit­ters­ten Not schmeckt der teure alte Wein auch ohne Regie­rungs­amt oder Abgeordnetenstatus.

Zwi­schen­zeit­lich ist der Mul­ti­pli­ka­tor Gan­dolf Sto­cker zurück­ge­tre­ten, die Wahl­kampf­pro­pa­ganda der Grü­nen wird medial auf ein­mal auch the­ma­ti­siert, und der Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter bie­tet schon­mal eine ele­gante Steil­vor­lage für den neuen MP Kret­sch­mann an: zum einen dür­fen die Grü­nen jetzt Gas geben, weil sonst die ganze Kohle weg ist, zum andern dür­fen sie sich — um bei Feyn­sinns Wor­ten zu blei­ben — mit den “wid­ri­gen Umstän­den” der Vor­gän­ger her­aus­la­vie­ren. Read the rest of this entry »

Written by admin

März 28th, 2011 at 10:29 am

Parlamentarischer Wahnsinn

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Der Cicero berich­tet über die par­la­men­ta­ri­sche Vor­ge­hens­weise der Grü­nen und Lin­ken beim Ver­such der Regie­rungs­ko­ali­tion die Atom­ge­setze durch­zu­brin­gen (edit: in einem wit­zi­gen Blog hier ist der Link auch drin)

Eine Hand­habe dazu bot die Geschäfts­ord­nung des Bun­des­tags (GOBT). Die sieht näm­lich vor, dass zwi­schen der Bera­tung im Aus­schuss und der Ver­ab­schie­dung im Ple­num eine gewisse Frist lie­gen muss. Ein Gesetz kann erst „am zwei­ten Tag nach Ver­tei­lung der Beschluss­emp­feh­lung und des Aus­schuss­be­richts“ abschlie­ßend bera­ten und beschlos­sen wer­den. Die Sit­zung des Umwelt­aus­schus­ses begann am spä­ten Diens­tag­nach­mit­tag. Spä­tes­tens um 24 Uhr musste also das Votum des Gre­mi­ums als Druck­sa­che in den Fächern der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten lie­gen, damit das Gesetz wie geplant am Don­ners­tag bera­ten und ver­ab­schie­det wer­den konnte.

Die Oppo­si­tion spielte auf Zeit: Sie stellte einen Geschäfts­ord­nungs­an­trag nach dem ande­ren, und einer nach dem ande­ren wurde von der Koali­ti­ons­mehr­heit abge­schmet­tert. Zeit­weise wusste man gar nicht mehr genau, wel­che Details gerade ver­han­delt wur­den. Hinzu kam, dass die bei­den Kopier­ge­räte im Aus­schuss­se­kre­ta­riat durch einen Sabo­ta­ge­akt gezielt lahm­ge­legt wor­den waren. Unbe­kannte hat­ten nicht nur die Ste­cker gezo­gen, son­dern auch die Ver­bin­dungs­ka­bel mit­ge­nom­men. Zum Schluss ver­lor die Aus­schuss­vor­sit­zende Eva Bulling-Schröter (Die Linke) Über­sicht und Fas­sung. Sie lief wei­nend aus dem Raum, ver­schanzte sich auf der Damen­toi­lette und ward nicht mehr gesehen.

Da wur­den mal eben Kopie­rer­ka­bel geklaut, besof­fene Bun­des­tags­mit­glie­der ver­sperr­ten die Wege zu den Post­fä­chern und Grüne ver­gli­chen das Durch­set­zen der Regie­rung gegen das kin­di­sche Spiel mit ukrai­ni­schen Gepflogenheiten:

Was wir am Diens­tag im Umwelt­aus­schuss erlebt haben, war ein Putsch gegen die Rechte der Oppo­si­tion“, wet­terte zwei Tage spä­ter der Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Vol­ker Beck im Ple­num. Sein Frak­ti­ons­chef Trit­tin stieß ins glei­che Horn: „Sie haben die Par­la­men­ta­rier in ihren Rech­ten behin­dert!“, rief er dem CDU-Abgeordneten Peter Alt­maier zu. „Sie haben die Vor­sit­zende hin­aus­ge­mobbt! Sie haben sich wie im ukrai­ni­schen Par­la­ment aufgeführt!“

Rich­tig ukrai­nisch ging es aller­dings erst nach der Aus­schuss­sit­zung zu. Eine Gruppe von Linken-Abgeordneten, deren Anfüh­rer, ein Werk­zeug­ma­cher aus Jena, wie Augen­zeu­gen spä­ter berich­te­ten, „stark nach Alko­hol roch“, stellte sich den Saal­die­nern des Bun­des­tags in den Weg, als diese die Fächer mit den Druck­sa­chen fül­len woll­ten. Es kam zu Hand­greif­lich­kei­ten, die Bun­des­tags­po­li­zei musste ein­schrei­ten. Die Sache wurde zwar akten­kun­dig, aber bis­lang unter der Decke gehalten.

Krea­tive Demo­kra­tie nen­nen die sowas.

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Dezember 22nd, 2010 at 9:52 pm

Totschlagargumente der “neuen Demokratie”

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Als Mit­glied der Inge­nieur­kam­mer Baden-Württemberg erhalte ich das Inge­nieur­blatt. In der Aus­gabe 11/2010 schreibt Klaus Wer­wath in sei­nem Edi­to­rial fol­gende Ana­lyse der Situa­tion um Stutt­gart 21. Der Ärger kam durch einen Satz des Gene­ral­kon­ser­va­tors des Bay­ri­schen Lan­des­am­tes für Denk­mal­pflege, Prof. Dr. Egon Johan­nes Greipl:

„In Stutt­gart kämpft man nicht nur um den Erhalt des Bonatz-Bahnhofs, son­dern auch gegen die Besei­ti­gung eines gewohn­ten Stadt­ge­fü­ges, die Dik­ta­tur der Inge­nieure, die Ver­trau­ens­se­lig­keit der Poli­ti­ker, gegen finan­zi­elle Dimen­sio­nen, die vie­len Bür­gern aben­teu­er­lich erschei­nen, und gegen Risi­ken, die kei­ner abschät­zen kann.“

Tja…die Dik­ta­tur der Inge­nieure. Das ist ja nett! Herr Wer­warth führt ent­spre­chend die­ses Angriffs auf die Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten dann auch völ­lig zu Recht wei­ter aus:

“… „Dik­ta­tur der Inge­nieure …!“ Der Lan­des­kon­ser­va­tor sollte der Öffent­lich­keit lie­ber mal erklä­ren, wer – nur so als Bei­spiel – unsere Denk­mä­ler vor Ver­wahr­lo­sung, Ver­wit­te­rung, Zer­fall und Zusam­men­bruch bewahrt.”

Aber darum geht es mir nur in zwei­ter Linie. Tat­säch­lich befürchte ich in sei­nen ande­ren Zei­len eine auf­kom­mende Rechts­rea­li­tät, die mich sehr besorgt um unsere Zukunft sein lässt Read the rest of this entry »

Grüne enthalten sich bei Abstimmung zur Volksabstimmung

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Wie geil ist das denn: Die Grü­nen haben sich bei der Abstim­mung um einen Volks­ent­scheid _enthalten_: mit fol­gen­der Begründung:

Am Ende stand die SPD alleine da. CDU und FDP lehn­ten den Antrag ab. Die Grü­nen ent­hiel­ten sich bei der Abstim­mung. Sie konn­ten sich nicht mit der For­mu­lie­rung anfreun­den, mit der Volks­ab­stim­mung solle die Akzep­tanz der Bür­ger für das Pro­jekt S 21 zurück­ge­won­nen wer­den. Volks­ab­stim­mung ja, aber ergeb­nis­of­fen, erläu­terte The­re­sia Bauer, die Frak­ti­ons­vize der Grü­nen das Abstimmungsverhalten.

WTF? Eins ist mal klar: medi­en­kom­pe­tent sind sie, die demons­tra­ti­ons­ge­prüf­ten APO-Alt-68er…

Ach ja, The­re­sia Bauer klingt bekannt: das ist diese Dame hier. Ja wirk­lich: “das renom­mierte Inge­nieur­büro Vie­regg und Rös­ler”, man liest es rich­tig. Lus­ti­ger­weise ein Thread in dem ich schon­mal kom­men­tiert habe. Damals hatte ich mich über den Psy­cho­lo­gen und den Betriebs­wirt Vie­regg und Rös­ler, die sich nicht mal Sach­ver­stän­dige nen­nen kön­nen, geschweige denn Inge­nieure sind, noch nicht tie­fer­ge­hend informiert.

Das diese “Gut­ach­ter” (kein geschütz­ter Begriff) tat­säch­lich für die Grü­nen Gefäl­lig­keits­gut­ach­ten erstel­len ist mir mitt­ler­weile klar.

Das die Grü­nen eigent­lich nichts gegen das Pro­jekt tun wer­den, wenn sie end­lich an der Macht sind (Annahme), kann man dar­aus inter­pre­tie­ren und anhand ihrem Ver­hal­ten in Gor­le­ben (als sie regier­ten) als wahr­schein­lich annehmen.

Das die Grü­nen Emo­tio­na­li­sie­rung (ich nenne es nun ein­fach mal Rat­ten­fän­ge­rei) je nach Wahl­pro­gnose anwen­den, zeigt sich hier:

Und wenn man mit ihrer baden-württembergischen Lan­des­vor­sit­zen­den Silke Krebs spricht, gewinnt man sogar den Ein­druck, dass die Grü­nen in eska­lie­ren­den Mas­sen­pro­tes­ten eine Gefahr für ein gutes Ergeb­nis bei der Land­tags­wahl am 27. März 2011 sehen.

Wäh­rend also die Grü­nen in Stutt­gart die dor­ti­gen Pro­teste zu mäßi­gen ver­su­chen, wol­len die Bun­des­grü­nen den Gorleben-Widerstand mit aller Kraft befeu­ern. Die­sen Wider­spruch wer­den die Grü­nen wohl auf­lö­sen müs­sen. Sonst könn­ten sie als eine Par­tei gel­ten, die Mas­sen­pro­teste erst anheizt und dann, wenn die Eska­la­tion den Wahl­er­folg gefähr­det, sich besorgt gibt.

Gor­le­ben? Ganz klare Saue­rei. Aber: wenn die Grü­nen regie­ren tun sie _nichts_ dage­gen. Des­we­gen sind das Brand­stif­ter und Rat­ten­fän­ger. Schade…

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Oktober 28th, 2010 at 7:29 pm

Gründungsmitglied der Grünen wechselt zu den Piraten

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http://www.ad-hoc-news.de/rusche-dgap-news-gruendungsmitglied-der-gruenen-tritt-%20der–/de/Unternehmensnachrichten/20466839

Und wie­der ein Schritt der Pira­ten rein in den Bun­des­tag. Pira­ten wählen!

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August 28th, 2009 at 4:02 pm

Künast macht es sich einfach,

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und hat Recht damit. Die Idee mit der För­de­rung des Mehr­prei­ses durch Sub­ven­tion finde ich — ver­gli­chen mit der total ver­blö­de­ten Abwrack­prä­mie — mal rich­tig gut.

Freie Park­plätze für Elek­tro­au­tos? Super Idee! Übri­gens sehe ich den Mehr­preis nur beim Smart (und jetzt, wo die ande­ren deut­schen Autos anfan­gen (Daim­ler) wirds bei denen sicher­lich auch so sein.

Ein Prius hat bei direk­tem Ver­gleich kei­nen nen­nens­wert höhe­ren Preis als ein ver­gleich­ba­res (!) kon­ven­tio­nel­les Auto.

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August 20th, 2009 at 4:01 pm