Oje, das hat mir gerade noch gefehlt: unsere Familienministerin will mir helfen:
Der insgesamt schlechte Zustand der männlichen Gesundheit ist aber nicht allein die Schuld der Männer. Therapie– und Vorsorgeangebote müssten stärker auf Männern ausgerichtet sein. Sie gingen viel zu oft an ihren Bedürfnissen vorbei und so verdrängten Männer ihre körperlichen und seelischen Beschwerden, lautet die Quintessenz der Gesundheitsforscher. Die Folge: Sie suchen sich keine Hilfe.
Die Studie zeige, „dass Männer nicht die Gesundheitsidioten sind, als die sie immer dargestellt werden. Es ist vielmehr die gesellschaftliche Sicht auf Männer, die sich ändern muss, und daran müssen die Männer natürlich selbst mitarbeiten“
Andererseits ist so eine Vorsorgeuntersuchung ne ganz geile Sache: bei meiner letzten hab ich knappe 1.200 Euro löhnen dürfen. Inkl. einem Frühstück, nach der Untersuchung. Das rechnet sich für das Gesundheitssystem.