alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for the ‘generationenkonflikt’ tag

Verfassungsschützer unter Terrorverdacht!

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Haha…das ist lustig!

Als ver­meint­li­cher Kof­fer­bom­ber hat aus­ge­rech­net der Prä­si­dent des nie­der­säch­si­schen Ver­fas­sungs­schut­zes, Gün­ther Heiß, die Sprengstoff-Experten der Poli­zei beschäf­tigt. Auf dem Som­mer­emp­fang der nie­der­säch­si­schen CDU-Landtagsfraktion mit rund 700 Gäs­ten, dar­un­ter Nie­der­sa­chens Regie­rungs­chef Chris­tian Wulff und Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Ursula von der Leyen, hat­ten Per­so­nen­schüt­zer einen ver­däch­ti­gen Kof­fer neben dem Buf­fet ent­deckt, wie die Braun­schwei­ger Zei­tung berichtet.“

Da Ursula von der Leyen anwe­send war, hät­ten die Per­so­nen­schüt­zer ja auch ein­fach nur ein Stopp­schild vor den Kof­fer stel­len müs­sen. Kein Wun­der, dass da alle noch ganz ent­spannt geblie­ben sind.

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August 6th, 2009 at 2:55 pm

Ein Editorial der c‘t und mein Kommentar zu einem Kommentar

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Und abschlie­ßend hier (immer­hin haben wir heute mal wie­der rich­tig Beiss­re­flex gezeigt):

http://www.heise.de/ct/foren/S-Nicht-der-Irreale-ist-irreal-sondern-die-Welt-in-der-er-lebt/forum-162506/msg-17095011/read/

Hallo Herr Graf! Na, sie haben die Angst der Poli­tik voll umris­sen. Aller­dings wer­den auch Sie erken­nen müs­sen, dass Ihre seltsamen

Inter­pre­ta­tio­nen, näm­lich “dass es in unse­rem Lande eine beträcht­li­che Anzahl von Men­schen gibt, die mit einer gesellschaftlich-politisch außer­or­dent­lich gefähr­li­chen, aus der Vir­tua­li­tät des Com­pu­ter­spiels und des Inter­nets resul­tie­ren­den Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung infi­ziert sind, dass die Betrof­fe­nen aber nicht etwa Hilfe bei der Bewäl­ti­gung die­ses Pro­blems ein­for­dern, son­dern dass sie sich viel­mehr zur – ein­zi­gen – Rea­li­tät erklä­ren und gleich­zei­tig die all­ge­meine Aner­ken­nung die­ses Anspruchs einfordern.”

bzw.

son­dern der Umstand, dass es aber­tau­sende Men­schen gibt, die sich zusam­men­tun, um gewähl­ten Volks­ver­tre­tern vor­zu­wer­fen, das

Volk zu hin­ter­ge­hen, um es bes­ser aus­spio­nie­ren zu kön­nen (“Ein­stieg in eine Zen­surin­fra­struk­tur”)? Dass es also eine ganze Bewe­gung gibt, die der gewähl­ten Regie­rung die­ses Lan­des und damit letzt­lich Volk und Staat ins­ge­samt vor­wirft, ver­fas­sungs­wid­rig zu handeln,

also quasi kein Recht zu haben, real zu sein? Haben Sie sich noch nicht gefragt, wie destruk­tiv und gefähr­lich eine sol­che Welt­sicht ist, wozu das füh­ren könnte?”

nicht bedeu­ten, irgend­je­mand (das Netz) gäbe jemand ande­rem kein Recht Real zu sein. Mich würde auch inter­es­sie­ren, wozu das füh­ren könnte, wenn es denn so wäre? Zu einer Matrix? Zu einer Revolution?

Wür­den sie nicht diese ver­que­ren Zusam­men­hänge kon­stru­ie­ren, so hät­ten sie schon erkannt, dass zwar die Poli­tik Angst vor der freien Mei­nungs­äu­ße­rung im Netz hat und sich selbst­ver­ständ­lich bedroht sieht. Denn keine Poli­tik hat Macht, wenn sie die öffent­li­che Mei­nung nicht mehr beein­flus­sen kann.

Um bei Ihrem Gedan­ken­gang zu blei­ben: tat­säch­lich offen­bart sich, dass die Poli­tik ihre Macht nur des­we­gen inne hat, weil sie eben die eigene Rea­li­tät zur Ein­zi­gen macht.

Des­we­gen halte ich Ihren Kom­men­tar für schlicht­weg eine Unver­schämt­heit, nein sogar für einen men­schen­ver­ach­ten­den Zynis­mus. Sie soll­ten sich

schä­men!

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August 5th, 2009 at 6:12 pm

Die schöne Welt der Politik (UvdL)

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Lese­pflicht

http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/08/05/perfektionsidylle/

Ein ech­tes “Sahnehäubchen”, dieses Schätzchen:

Teil 1: Ursula von der Leyen - Eine steile Kar­riere
Teil 2: Die Kar­riere der Ursula von der Leyen - „Ein Geflecht aus
Intrigen“

Die Gute ist abso­lut rütte und hat soviel “Sch***e” am Ste­cken;
heuchlerischer gehts nimmer …

Und als Han­no­ve­ra­ner wird mir, wenn ich an Ernst Albrecht denke,
spe*ü**l.“

http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Steigbuegelhalter-der-Tyrannei/forum-163477/msg-17162428/read/

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August 5th, 2009 at 6:00 pm

Weltrekordversuch auf dem Kult

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Und mein Krenn war dabei…

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August 4th, 2009 at 9:14 pm

…Derzeit…

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Zen­sur­sula geht — abseh­bar — in die nächste Runde.

Ach, ich liebe die­ses Blog:

Ein ande­rer, nicht aus­ge­dach­ter Fall: Der geschmähte Lieb­ha­ber malt mit einer Scha­blone eine obs­zö­nen Text auf die Straße, die am Arbeits­platz der Ver­ehr­ten vor­über führt. Die Poli­zei ermit­telt, durch­sucht, fin­det unter ande­rem nicht nur die pas­sende Farbe, son­dern auch die Scha­blone. Der Täter wird ver­ur­teilt.
Noch heute, Monate spä­ter, ist der derbe Spruch übri­gens auf der Straße zu lesen. Ist die Fahr­bahn jetzt auch ein rechts­freier Raum? Hätte sie gesperrt wer­den müs­sen, damit der unbe­schol­tene Bür­ger und die Betrof­fene an die­sem schreck­li­chen Anblick kei­nen see­li­schen Scha­den neh­men?
An den Bei­spie­len sieht man, wie unred­lich von der Ley­ens Stamm­tisch­ar­gu­mente sind. Sie nennt kri­mi­nel­les Han­deln, wel­ches bereits heute unter Strafe steht und ver­folgt wird.“

Super Bei­spiel. Tat­säch­lich scheint mir UVL über­haupt nicht zuhö­ren zu kön­nen. Denn an den drö­gen Argu­men­ten ändert sie in Ihren mehr­fa­chen Wie­der­ho­lun­gen und Inter­views nix.

Inter­es­sant ist es auch zu erfah­ren, dass es da wohl Mau­sche­leien bei der Durch­set­zung des Geset­zes im erfor­der­li­chen Noti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren gibt.

Prof. Dr. Tho­mas Hoe­ren 31.07.2009, 12:06 Uhr
Das Thema ist ein Stück aus dem Toll­haus. Heute mor­gen wurde in Brüs­sel der Ein­trag beim TRIS-Rechner unter der Hand geän­dert. Unter der Rubrik “Ent­wurfs­do­ku­ment” Deutsch taucht jetzt das Zugangs­er­schwe­rungs­ge­setz auf. Die Word-Datei trägt aber den Datums­zu­satz: 31 Juli. Die ande­ren Doku­mente zum Gesetz (etwa die eng­li­schen und fran­zö­si­schen Über­set­zun­gen spre­chen noch von § 8a TMG). Hier hat also jemand im Minis­te­rium gemerkt, dass man da die alte Fas­sung nach Brüs­sel geschickt hat und hat “im klei­nen Dienst­weg” den neuen Text nach­ge­reicht. Das ist aber euro­pa­rechts­wid­rig. Denn die Noti­fi­zie­rungs­fris­ten müs­sen dann neu berech­net wer­den (zumal TMG und Zugangs­er­schwe­rungs­ge­setz auch inhalt­lich stark unter­schied­lich sind).“ usw.

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August 3rd, 2009 at 4:17 pm

Flatrate Bordell, die andere Sicht

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Sex gegen Geld ist seit 2002 legal, Juris­ten erklä­ren nun, dass auch in die­sem Gewerbe eine Flat­rate mög­lich sein müsse. „Wenn Frauen in einem Bor­dell arbei­ten, das sol­che Ange­bote macht, ist nur ent­schei­dend, ob sie es frei­wil­lig tun“, sagt Daniel Wölky, Anwalt und Straf­rechts­ex­perte aus Ber­lin. Und wäh­rend Pro­sti­tu­ierte auf dem Stra­ßen­strich häu­fig Opfer gewalt­tä­ti­ger Zuhäl­ter seien, übten in bekann­ten Groß­bor­del­len sel­ten mafiöse Schlä­ger die Kon­trolle aus, erzäh­len Sozialarbeiter. „

Mal abge­se­hen davon, dass ich auch nicht glaube, dass wirk­lich eine 25jährige so ein Eta­blis­se­ment führ­ten dürfte und es in Hei­del­berg wohl wirk­lich „wie die Sau“ aus­ge­se­hen habe, so ist das ganze Thema vor allen mal wie­der ein kon­ser­va­tiv poli­tisch motiviertes.

Und mal ehr­lich: den Poli­ti­kern fällt doch außer Ver­bo­ten nix ein.

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Juli 30th, 2009 at 4:19 pm

Wer ist eigentlich.…?

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Ursula Albrecht?

Mja, ich finde die Quelle (bzw. den Hin­weis auf wei­tere Recher­chen) auch etwas „selt­sam“, aber der Absatz zu Frau von der Leyen ist so inter­es­sant, den muss ich ein­fach linken.

Das Argu­ment der Frau von der Leyen kön­nen künf­tig dann wohl all jene, die Dienst­rei­sen abrech­nen müssen, unter Beru­fung auf die angeb­lich so seriöse Frau gegen­über dem Finanz­amt nut­zen: Ein­sicht ins Fahr­ten­buch? Aus Daten­schutz­grün­den abgelehnt!

Frau von der Leyen, eine Toch­ter des frü­he­ren nie­der­säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Albrecht, hat offen­bar vor der Wahl ein Inter­esse daran, dass man­che Dinge nicht an die Öffent­lich­keit kom­men: Frü­her fuhr sie mit der Bahn vom hei­mat­li­chen Nie­der­sach­sen in ihr Büro nach Ber­lin, heute hat sie vom Steu­er­zah­ler finan­zierte Limou­si­nen mit Chauf­feur. Ihre Fami­lie ist eine der gro­ßen EU-Agrarsubventionsempfänger in Deutschland.

Und ihr geschätz­ter Bru­der, Hans-Holger Albrecht, der Schwarze öffent­lich bei einer Anspra­che als “Nig­ger” titu­lierte, ver­dient sein Geld unter ande­rem mit Online-Kasinos und Pay-TV-Sexfilmchen.

Vor der Wahl möchte die Fami­lie aber eher nicht, dass Jour­na­lis­ten da im Fami­li­en­netz­werk ein­mal genauer hin­schauen. Wohl auch nicht bei den Fahrtenbüchern. Deutsche Qua­li­täts­jour­na­lis­ten ver­ste­hen das offen­bar — ducken sich und schauen brav weg.“

Ah, inter­es­sant, gleich mal in Wiki­pe­dia nach­schauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albrecht

Also die Kin­der­krie­ge­rei liegt denen im Blut, soviel ist mal klar. Wit­zig ist, dass die Toten Hosen beim Bru­der von Ursula mal einen Auf­tritt hat­ten. Den­noch: die Annahme erhär­tet sich, dass eine Dame wie Frau von der Leyen durch fami­liäre Netz­werke an ihr Amt gekom­men ist und nicht durch Kompetenz.

Und viel­leicht will Sie mit Ihren Geset­zen ja auch die Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen, dass Ihr Medien-Bruder weni­ger Kon­kur­renz hat. Inter­es­sant finde ich in jedem Falle die Verbindung

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Juli 30th, 2009 at 4:14 pm

Von der Leyen verweigert Einsicht…

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Der Ham­mer des Tages!

Von der Leyen ver­wei­gert Ein­sicht in Ihre Fahr­ten­bü­cher! Der Über­ham­mer! Wäh­rend des­sen hier Leute für 1,30 Euro nach 30 Jah­ren Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit ent­las­sen wer­den, erlau­ben sich die von uns gewähl­ten Hege­mo­ni­ker wirk­lich jede Unverschämtheit!

Und mit wel­cher Begrün­dung? Aus daten­schutz­recht­li­chen Grün­den? Ja, rich­tig: Zen­sur­sula und daten­schutz­recht­li­che Gründe! Aus­ge­rech­net…! Ja.…! Wirk­lich…! Ja doch.…

Zypries und die Freiheit der Kopie

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…“Ob Zypries sol­che Ände­run­gen aller­dings noch selbst durch­füh­ren kön­nen wird, oder ob sie — was als dritte Mög­lich­keit in Frage käme — nach der Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber auf einen Pos­ten bei der Rech­te­in­ha­ber­in­dus­trie spe­ku­liert, ist fraglich. „…

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Juli 23rd, 2009 at 12:39 pm

Gag des Tages: go go Zensursula, go!

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Damit ist es bewie­sen: es gibt die Inter­net­aus­dru­cker wirklich!