Als ich beim Spiel Deutschland gegen Serbien etwas von einem spanischen Schiedrichter hörte zuckte es mir in den Beinen: weiterschauen oder nicht? Als der Schiri seine Kartons zog wusste ich “besser abschalten!”.
Ich habe es dann doch zu Ende angeschaut. Irgendwo las ich von den USA und einem dritten Tor, das nicht gegeben wurde.
Und nun das hier (mal wieder und zur rechten Zeit); anscheinend dürfen die etablierten Medien, wenn sie denn mal wieder ihrem journalistischen Sinn nachkommen nur andeuten was da aktuell abgeht.
“Damals erklärte der einstige ISL-Finanzchef Hans-Jürg Schmid: “Das ist, als wenn man Lohn bezahlen muss. Sonst wird nicht mehr gearbeitet. Ansonsten wären diese Verträge von der anderen Seite nicht unterschrieben worden.” Der frühere ISMM-Verwaltungsratschef Christoph Malms sagte aus: “Diese Praxis war unerlässlich, sie war branchenüblich, sie gehörte zum Stil des Geschäfts. Ohne das geht es nicht.””
Und jetzt übertragt dieses Schmierentheater mal auf die Europäische Union.