gültig vom 30.09.2010 bis zum 27.03.2011! Brutality BahnCard S21. Find ich wirklich lustig. Wäre schön so eine Qualität des Öfteren dort finden zu können. Der meiste andere Kram ist purer Polemik-Beleidigungs-Schrott.
Archive for the ‘demokratie’ tag
Waren die Regimewechsel im nahen Osten von langer Hand geplant?
Der amerikanische General Wesley Clark hat im März 2007 im Fernsehsender Democracy Now behauptet, dass es wohl Pläne für mehrere von den USA inszenierte Regimewechsel in Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalien, Sudan und Iran gegeben habe. Leider ist ab der Hälfte des Films ein ziemlich verworrener Verschwörungstheoriemist über angebliche Zusammenhänge mit dem jeweiligen Datum (19. März) zu sehen, was der ganzen Sache an sich den ganzen schönen Schwung nimmt.
Man ist natürlich immer gerne gewillt solchen Leuten in ihren Aussagen zu glauben. Es muss nicht unbedingt bedeuten, dass an Clarks Aussagen auch nur irgendwas dran ist. Der Sender hat seinen Vorteil, die Verschwörungstheoretiker und er vielleicht auch. Wer weiß? Read the rest of this entry »
Libyen: Schlüsselrolle im nahen Osten, Meilenstein zwischen Krieg und Frieden
…auch wenn Libyen natürlich in Nordafrika liegt, aber die Nähe zu Ägypten, Suezkanal und Israel — um die geographische Lage zu beschreiben — und Libyens Rolle im globalen Spiel der Versorgungssicherung westlicher Gesellschaften in strategischer Hinsicht, verbinden dieses Land unweigerlich mit dem nahen Osten.
Die Financial Times Deutschland haben eine Analyse in diesem Artikel gut begonnen:
[…] ein […] Gaddafi dürfte sich wenig scheren um die Einwände […] im Norden. Zumal diese sich auch bislang wenig interessiert haben für die Not der Bevölkerung. Libyen war vor allem als Rohstofflieferant wichtig, als Sicherheitsgarant und als Bollwerk gegen Flüchtlinge aus Afrika.
Will die EU glaubwürdig sein, darf nicht mehr allein dies ihr Handeln bestimmen. Dann muss Demokratisierung künftig klarer Bestandteil europäischer Interessenpolitik sein — auch wenn es ungemütlich wird.
Der Westen hat genügend Probleme sich seine Vormachtstellung, zur Sicherung der eigenen hohen Lebensqualität, auf gut deutsch: seiner Friedenssituation (oder noch besser die Abwesenheit von Krieg) im globalen Kampf mit China zu sichern.
Die Demokratisierungswelle in Nordafrika wird in Libyen meiner Ansicht nach nicht zum Erfolg führen. Ich meine, tatsächlich ist der Umbruch in Nordafrika ein historischer Moment, aber wohl keiner, der mit der Deutschen Wende vergleichbar ist, sondern einer, der als Meilenstein im Wandel des Friedenszustands der westlichen Gesellschaften in die Geschichtsbücher eingehen wird.
Wie so oft wünsche ich mir ich würde mich vollkommen täuschen.
[Update]: tatsächlich kann ich es auch nicht besser schreiben, als dieser Kommentar hier:
vergesst einfach eure heile-welt-träume. die wohlstandsblase plus aller damit assoziierten lebensentwürfe und illusionen, in der die generationen von ca mitte der 1960er bis etwa 1980 hierzulande aufgewachsen sind (und ich gehöre dazu), ist längst geplatzt und wir werden sehr bald und schneller als gedacht immer mehr bekanntschaft mit den realitäten machen, mit denen die absolute mehrheit der weltbevölkerung schon immer und ständig konfrontiert ist. auch eine art ausgleichende gerechtigkeit…
[Update2] hier ein wenig über die Kinder von Ghaddafi und über ihn selbst.
[Update3] der Feynsinn hat in diesem Beitrag sehr gut die potentiellen Alternativen dargestellt.
Mubarak ist weg: willkommen Millionen
…Ägypter? Von 40 auf 80 Millionen in einer Generation gewachsen und schon lange enttäuscht von der eigenen Zukunft und Gegenwart. Die Tunesier haben es vorgemacht und wandern nun zu hunderten nach Lampedusa aus.
Ich bin gespannt auf die Finanzierung dieser Leute, die uns den Suezkanal für unser Erdöl freihalten sollen und auch nicht gegen Israel anstinken dürfen. Da ist die westliche Politik wirklich in der Bredouille aber ich vertraue auf die kapitalistische Kreativität.
Denn wenn denen nicht gelingt, die da unten bei der Stange zu halten, kommen die Radikalislamisten und ernten ab. Oder vielleicht ändert sich ja grundsätzlich mal was.
Der Artikel hier klingt ein wenig nach Satire. Soll er auch.
Stuttgart 21 und worum gehts hier eigentlich?
Ach herrje, da ist ja mal wieder was los. In diesen Tagen protestieren viele Menschen gegen das Projekt Stuttgart 21. Nun, es protestieren viele Menschen. Jetzt meine ich aber mal, dass diese vielen Menschen ja nicht unbedingt gegen _das Projekt_ protestieren, sondern gegen viele andere Dinge. Gegen Korruption. Gegen Staatsgewalt. Gegen fehlende Demokratie. Gegen Schmutz und Feinstaub. Für eine bessere Welt. Gegen Rechts. Für die Linken. Für die Grünen. Gegen Hartz IV, Gegen 5 Euro, Gegen Internetzensur, gegen die HRE, Für ein anderes Konzept. Für eine andere Verteilung des Geldes. Gegen Studiengebühren. Gegen die Bankenkrise. Für den Juchtenkäfer…usw…usf. Und stellvertretend hierfür wird gegen S21 protestiert.
Und scheisse ja, es ist ein Wust an Meinungen und Philosophien die sich dort treffen. Zum einen angepisste Bewohner, die merken dass da vielleicht doch noch was geht und dem Zug in die unbegrenzten Möglichkeiten nochmal zusteigen wollen…
…oder es nutzen alle Interessenten überall im Land die jeweilige Stimmung aus, um den eigenen — bisher wohl verloreneren Posten — ein wenig aufzubessern.
Sei es nun, indem sie als Opposition gegen die Regierungspartei anstinken, sei es, dass sie sich noch ein Stückchen vom fetten Bundesbudgetkuchen abgreifen wollen.
So wünscht sich Heidelberg seine ICE Strecke, genauso wie Bensheim und Darmstadt. Jeder dahergelaufene Lokaltölpel verarscht die Wähler darüber, wie “wichtig für den infrakstrukturellen Fortschritt” ausgerechnet ihres Bauerndorfes diese Maßnahme wäre. Und klar, wer den wählt, dem legt Grube sein ICE Bahngleis direkt neben die Pferdescheuer.
Und sowas kotzt mich eben an. Ja, es kotzt mich an, weil Dinge wie damals die Sache mit BP, oder hier beim Feynsinn und der “Geheimrätin” zu gar nichts führen, weil die Leute in den Blogs meiner Erfahrung nach zwar alle wütends schimpfen aber dann wenns drum geht, sowas von Stille sind und den Schwanz einziehen. Ne feige Bande eben, genauso hohl und leer wie der Rest des dummen Wählervolkes. Regt sich ewig auf, schreibt und beschwert sich gegen leere Wände. Versteht aber nicht das System und sich darin einzubringen. Pariert nicht an den Stellen die taktisch sinnvoll sind. Zerfleddert sich in Einzelmeinungen: hier der Leninist, dort der Marxist, da ein Grünfinkenfreund, hier der Vollkornbäcker.
Zeitweise könnt sich mir das Hirn verdrehn, wenn sich in den Diskussionen im Netz allenthalben ständig neue Fässer öffnen. Dann kriechen wieder die Gesamt-Gesellschafts-Infragesteller aus ihren dreckigen Löchern und ballern ihren Philosophischen Schmonzes raus.
Glaubt Ihr ernsthaft dass das
- a. jemand liest und
- b. jemand versteht und
- c. jemanden interessiert?
wie ungeschickt muss man denn sein, wenn man was ändern will ausgerechnet die Leute vollzusabbeln und vom Volk einen kognitiven Sprint zu verlangen, den Hans und Franz im Leben nie nicht erbringen zu sein jemals in der Lage sein werden und erst recht nicht wollen? Die muss man sich anders kaufen! So wie die Politiker. G’schichten erzähln. Fußballergebnisse und Trainerstories.…traatsch und klatsch und böses Ausland und andere Kulturen, kapiern wir nicht und wolln wir nicht und überhaupt. Zwischenzeitlich war ein Event von Attac in Frankfurt wegen der Sache mit der Bankenkrise und den Medien wars ein Augenschlag wert. Lohnt sich ja auch nicht, weil sich alle Protestler ausgerechnet beim Fällen von Bäumen addieren. Als ich im Radio diese betroffenen Leute gehört hab, wie sie sich — situationsbedingt völlig aufgebracht — heulend über das böse Maschinending da beschwerten und dass sie “sowas schlimmesnoch nie erlebt” hätten, ja da musste ich fast selber weinen.
edit: eine gewisse Menge gelöscht.
Also worum geht’s der langen Rede kurzer Sinn: ich reg mich über diese Heuchlerei auf. wie es ein Kommentar beim Spiegelfechter (link folgt unten) so gut rüberbringt:
Blacksky schrieb am 2. Oktober 2010Wo wart ihr braven Schwaben als es um Studiengebühren, Bankenrettungspaket, HartzIV. ging?
WO WART IHR?
Es hatte euch nicht die Bohne interessiert denn da haben langhaarige Bombenleger, Studentenköppe und Unterschichtler protestiert, das sind ja alles keine Menschen aus eurer Sicht.
Wenn ich heute was vom Protest der Mitte, der Gutbürgerlichen höre dann kann ich gar nicht soviel Fressen wie ich Kotzen möchte. Jetzt könnt ihr am eigene Leibe erfahren wie mies dieses Land geworden ist. Vorher habt ihr uns nur Verachtung entgegengebracht, den Studentenköppen, langhaarigen Bombenlegern und Unterschichtlern, für was für einen Mist demonstrieren die auch was geht mich das an der ich in meinem schönen Stuttgart wohne?
Das meine ich. Alle Meinungen finden zueinander, ein riesen Chaos, alle wollen Profitieren doch dem wahren Gedanken “die Dinge zu verbessern für das Volk” ist nicht geholfen. Wieder nur wollen Einzelne sich erhöhen und Vorteile ausarbeiten. Um “das Volk” geht es dabei keinem. Jeder nur für sich. Das ist ja das Fatale.
Wie sich sowas schriftlich äußert kann man hier zum Beispiel beim Spiegelfechter oder beim Feynsinn lesen. Kacke mann, ich ärger mich, dass ich da soviel in den Kommentaren geschrieben habe und das als einzige Doofnase die auch noch ausgerechnet bei der Bahn arbeitet und ja um Himmels Willen, auch noch genau in diesem Projekt.
Da steckt zum einen Pfeffer drin, weil ich mir selber einen riesen Ärger damit machen kann. Dabei ist es mir Wurscht, ob die nun S21, K21 oder die schwäbsche Bimmelbahn hinbaun wollen. Hauptsache ich hab G’schäft wie man so schön sagt. Eine Planveränderung freut ja meistens alle Beteiligten. Aber wem erzähl ich das.
PS: und wisst Ihr was? Im März 2011 wählt das Land trotzdem die CDU, weils bequemer ist und weil die Wirtschaft “kommt” wenn die CDU regiert. So sieht das aus. Und die Leute da — trotz all der bösen Baumfällmaschinen und dem bösen Pfefferspray — die wissen das. Die _arbeiten_ nämlich da. Und die wissen was es bedeuten würde, wenn es nicht die CDU wär…
aber dann..wär da unten gar nix mehr los. Weil Aufruhr gibts bei Hartz IVlern nicht.
Das Problem der Bürgerentscheide
Das Problem der Bürgerentscheide hat der Feynsinn gut dargestellt:
Was heißt hier eigentlich “direkte Demokratie”? Die Hürden für solche Karnevalsumfragen sind viel zu niedrig, um von einem Element der “Demokratie” zu sprechen. Jeder, der das Kleingeld für die nötige Rumpelpropaganda hat, kann damit Gesetze kippen und beeinflussen. Das ist nicht mehr Demokratie, das ist am Ende noch mehr Kapitalismus.
Wie sowas geht kann man gerade gut in Heidelberg beim Stadthallenanbau sehen. Wer das Geld hat, kann auch die richtigen Stimmen beeinflussen.
#CCC und seine #Netzthesen: Forderungen für ein lebenswertes Netz
Da sprechen endlich mal die Leute, die sich mit “Netzpolitik” auskennen. Die Netzthesen des Chaos Computer Club.
Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs– und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll.
Wir sehen es als Problem, wenn das Netz nur als Quell ewigen Übels wahrgenommen wird, welches streng reguliert und möglichst mehrwert-gerecht präsentiert werden muß. Als Abbild des Lebens hat der Markt im Netz seinen Platz – genau wie die Politik, aber keiner der Spieler darf zum übermächtigen Kontrolleur werden. Dazu muß der Staat mit gutem Beispiel vorangehen, darf sich nicht weiter in IT-Großprojekten über den Tisch ziehen lassen, muß die digitale Intimsphäre seine Bürger achten und selbst mit angemessener Transparenz für alle nachvollziehbar, am besten gar maschinenlesbar werden. Und wer Mißstände, Korruption und Datenskandale aufdeckt, muß belohnt, nicht geächtet und bestraft werden.
Dabei sollen die Netzbürger nicht bloß als statistische (Stör-)Größe in ausufernd wachsenden Datenbanken verbucht und verarbeitet werden. Im Gegenteil: Sie sind der Souverän und müssen im selbstbestimmten Umgang mit ihrem Netz ausgebildet werden. Dazu gehört, den Wert von Privatsphäre zu erkennen und mit den intimsten Geheimnissen achtsam umzugehen. Das Netz ist unsere gemeinsame Infrastruktur; unser Staat sollte sie aufbauen, hegen und pflegen, anstatt sich auf das Kleinhalten und Reglementieren zu konzentrieren.
Wir müssen Sorge tragen, daß Bedarfsträger und Verwertungsindustrie nicht mehr Provider und Webseitenbetreiber als Hilfssheriffs und Sündenböcke vor den Karren spannen können. Gleichzeitig müssen die seit langem konkret bekannten Fehlentwicklungen bei Fragen der Softwarepatente und des Urheberrechts korrigiert werden. Ohne neue Grundregeln für das Immaterialgüterrecht und eine Orientierung am Gemeinwohl statt an den wirtschaftlichen Interessen einiger weniger wird sich die Kluft zwischen Politikern und Internetgemeinde nur noch vertiefen.
Der Text ist Balsam für meine geschundene Seele. *g* “Lebenswertes Netz”…ich hab richtig Tränen in den Augen…
…weil ich leider auch so einen Bullshit hier lesen muss. Der Metronaut meint dazu völlig zurecht:
Ihr meint das vermutlich ganz anders mit dem Schengen, mehr so im Frontex–Stil, so mit dicken Mauern außenrum. Intra-Internet, aber europäisch. Die Bösen müssen draußenbleiben. Internierungslager für illegale Websites in Lybien und Marokko. Grenzzäune und Sperren für Pornowebsites, effektive Drittstaatenregelungen, Wärmebildkamera an den Außengrenzen des Internets. Die Bösen sollen draußen bleiben – oder halt im Mittelmeer auf digitalen Nußschalen ersaufen. The Great Schengen Wall of the Junge Union Berlin. Mit Checkpoint Charly im BKA. Na denn, Prost, ihr Flachpfeifen!
#CDU Rücktritte, was ist denn da los?
Nun geht auch Ole von Beust, der Hamburger Bürgermeister.
“Der CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, sind innerhalb eines knappen Jahres sechs Ministerpräsidenten und ein Bundespräsident abhandengekommen: Dieter Althaus (Thüringen), Günther Oettinger (Baden-Württemberg), Roland Koch (Hessen), Jürgen Rüttgers (Nordrhein-Westfalen), Christian Wulff (Niedersachsen), und jetzt ist auch Ole von Beust (Hamburg).”
Das sind schon auffallend viele, scheint systemisch zu sein. Nun woran kann es liegen? Ist es eine Anreihung zufälliger Gegebenheiten, oder steckt mehr dahinter, so wie hier angenommen?
Nun manche argumentieren hier mit einem “normalen Generationswechsel”, aber schaut Euch doch auch mal diese Meldung an. Auch da taucht der Begriff “Amtsmüdigkeit” auf. Ach, und nicht zu vergessen, in der Kirche sind ja auch zwei Rücktritte passiert.
Allen gemein scheint zu sein, dass “die Zeiten sich geändert” haben. Zum einen der mediale Druck wie bei Käßmann, vielleicht die besseren demokratischen Möglichkeiten, wie Bürgerentscheide bei von Beust, vielleicht fehlende Karriereperspektiven bei manchen Netzwerken, wie bei Koch. Der ist zwar weit oben gewesen, scheint sich seinen Weg aber vielleicht doch anders vorgestellt zu haben. Seine Kumpels sind ja teilweise mit ihm gegangen. Die Tatsache, dass mit Mappus (dessen ständige Beteuerungen für Merkel eher den Eindruck des Gegenteils erzeugen), dem Nachfolger von Öttinger und Ahlhaus, dem potentiellen Nachfolger von von Beust sogenannte Hardliner nachdrücken, zeigt auch eine Tendenz. Dauert sicher nicht mehr lange, bis das Verschwörungsnetzwerk neue Ergebnisse ausspuckt. Bisher wird das mit Merkel argumentiert, die sich durchgesetzt hat, nun aber die ganze Leibwache verliert.
#Blizzard verwirft die #Real_ID-Epicfail-Idee: Millionen jubeln
Wow ist ja auch ein Ausdruck ehrlicher Überraschung und Überwältigung. Wie ich gestern schrieb, drehte Blizzard mit seiner Realnamen-Facebook-macht-alles-besser-Philosophie zeitweise richtig ab und zog sich den überwältigenden Zorn der internationalen Wow-Gemeinde zu.
Heute gibt Blizzard in einem offenen Brief bekannt, dass die Realnamen-Geschichte nicht gemacht wird. Der gemeinsame öffentliche — schnelle — Druck der Leute über Blogs, Foren und dann die Holzmedien, ebenso wie sicherlich tausende gekündigte Abonnements (;-)) haben Blizz unglaublich schnell eines besseren belehrt.
Das beste Beispiel für die Notwendigkeit eines freien Internets.

