alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for Juli, 2009

Ein Kommentar der Grünen

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aber es tre­ten ja wohl ver­mehrt die Leute aus.

Die Tat­sa­che, dass diese Com­mu­nity viel Zeit in vir­tu­el­len Räu­men ver­bringt, spielt dabei eine große Rolle. Wer Ego-Shooter für Unter­hal­tung, Face­book für rea­les Leben, wer Twit­ter für reale Poli­tik hält, scheint davon aus­zu­ge­hen, dass Gewalt keine Opfer in der Real­welt for­dert. Anders kann die igno­rante Argu­men­ta­tion gegen die Inter­net­sper­ren gar nicht erklärt wer­den.“
Hab mal wie­der sel­ten so ein daher­ge­hol­ten Käse gele­sen. Sind viel­leicht gut klin­gende Worte für die Leute die sowas gern in ihren Ohren klin­geln hören, aber wo ist die Sub­stanz? Außer­dem: „diese Com­mu­nity“, lie­ber Herr (wie heißt der?) Mat­thias Güld­ner, „Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der Grü­nen in der Bre­mi­schen Bür­ger­schaft“, sind Bür­ger, die ein Medium benut­zen, wie es der andere Teil nicht will oder kann. Und „diese Com­mu­nity“, lie­ber Freund, wird in zehn Jah­ren die Mehr­heit sein. Und wür­den Sie sich mit dem Thema tat­säch­lich aus­ein­an­der­set­zen, so wüss­ten Sie, dass Ihnen der Kon­takt zu die­sem Teil der Gesell­schaft fehlt. Das kann man aber ler­nen.
„Gesetze abschaf­fen, wenn sie nicht ein­ge­hal­ten wer­den?
Da ist zum Bei­spiel das Argu­ment, die Sper­ren könn­ten umgan­gen wer­den. Da haben sich einige wohl das Hirn her­aus­get­wit­tert. Genauso gut könnte die Tat­sa­che, dass Morde began­gen wer­den, obwohl sie ver­bo­ten sind, als Argu­ment gegen den Mord­pa­ra­gra­phen im Straf­ge­setz­buch ange­führt wer­den. Die stän­dig umgan­ge­nen Umwelt­ge­setze könnte man sich gleich kom­plett schen­ken. Auch wird behaup­tet, das Gesetz nütze nichts gegen Kin­der­por­no­gra­phie. Jeder weiß, dass es kein All­heil­mit­tel ist. Aber in Skan­di­na­vien wur­den schon posi­tive Erfah­run­gen mit ver­gleich­ba­ren Geset­zen gemacht. Warum nicht, wie in ande­ren Poli­tik­fel­dern auch, Bau­stein um Bau­stein zusam­men­fü­gen, um eine größt­mög­li­che Wir­kung zu erzie­len? Die Ant­wort bleibt die Com­mu­nity schul­dig.“
Der Ver­gleich ist tota­ler Bull­s­hit, und das müss­ten Sie wis­sen. Die The­ma­tik wird seit gerau­mer Zeit dis­ku­tiert, des­we­gen ändern stän­dige neue Ver­su­che von Des­in­for­ma­tion und Fehl­for­mu­lie­rung auch nichts daran. Die Mord­pa­ra­gra­phen bedeu­ten ja nicht, dass der der einen Mord bege­hen will und sein Opfer sucht, von einem Poli­zis­ten ein Stopp­schild vor­ge­hal­ten bekommt…oder wie ist das, wenn man schon Ver­glei­che zieht?

Die Kom­men­tare auf der Seite spre­chen aber für sich.

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Juli 30th, 2009 at 4:27 pm

Flatrate Bordell, die andere Sicht

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Sex gegen Geld ist seit 2002 legal, Juris­ten erklä­ren nun, dass auch in die­sem Gewerbe eine Flat­rate mög­lich sein müsse. „Wenn Frauen in einem Bor­dell arbei­ten, das sol­che Ange­bote macht, ist nur ent­schei­dend, ob sie es frei­wil­lig tun“, sagt Daniel Wölky, Anwalt und Straf­rechts­ex­perte aus Ber­lin. Und wäh­rend Pro­sti­tu­ierte auf dem Stra­ßen­strich häu­fig Opfer gewalt­tä­ti­ger Zuhäl­ter seien, übten in bekann­ten Groß­bor­del­len sel­ten mafiöse Schlä­ger die Kon­trolle aus, erzäh­len Sozialarbeiter. „

Mal abge­se­hen davon, dass ich auch nicht glaube, dass wirk­lich eine 25jährige so ein Eta­blis­se­ment führ­ten dürfte und es in Hei­del­berg wohl wirk­lich „wie die Sau“ aus­ge­se­hen habe, so ist das ganze Thema vor allen mal wie­der ein kon­ser­va­tiv poli­tisch motiviertes.

Und mal ehr­lich: den Poli­ti­kern fällt doch außer Ver­bo­ten nix ein.

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Juli 30th, 2009 at 4:19 pm

Schweinegrippe…es geht weiter

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Wie ich bereits befürch­tet habe, jetzt kommt auch hier die Bestä­ti­gung. Oje…

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Juli 30th, 2009 at 4:17 pm

Wer ist eigentlich.…?

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Ursula Albrecht?

Mja, ich finde die Quelle (bzw. den Hin­weis auf wei­tere Recher­chen) auch etwas „selt­sam“, aber der Absatz zu Frau von der Leyen ist so inter­es­sant, den muss ich ein­fach linken.

Das Argu­ment der Frau von der Leyen kön­nen künf­tig dann wohl all jene, die Dienst­rei­sen abrech­nen müssen, unter Beru­fung auf die angeb­lich so seriöse Frau gegen­über dem Finanz­amt nut­zen: Ein­sicht ins Fahr­ten­buch? Aus Daten­schutz­grün­den abgelehnt!

Frau von der Leyen, eine Toch­ter des frü­he­ren nie­der­säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Albrecht, hat offen­bar vor der Wahl ein Inter­esse daran, dass man­che Dinge nicht an die Öffent­lich­keit kom­men: Frü­her fuhr sie mit der Bahn vom hei­mat­li­chen Nie­der­sach­sen in ihr Büro nach Ber­lin, heute hat sie vom Steu­er­zah­ler finan­zierte Limou­si­nen mit Chauf­feur. Ihre Fami­lie ist eine der gro­ßen EU-Agrarsubventionsempfänger in Deutschland.

Und ihr geschätz­ter Bru­der, Hans-Holger Albrecht, der Schwarze öffent­lich bei einer Anspra­che als “Nig­ger” titu­lierte, ver­dient sein Geld unter ande­rem mit Online-Kasinos und Pay-TV-Sexfilmchen.

Vor der Wahl möchte die Fami­lie aber eher nicht, dass Jour­na­lis­ten da im Fami­li­en­netz­werk ein­mal genauer hin­schauen. Wohl auch nicht bei den Fahrtenbüchern. Deutsche Qua­li­täts­jour­na­lis­ten ver­ste­hen das offen­bar — ducken sich und schauen brav weg.“

Ah, inter­es­sant, gleich mal in Wiki­pe­dia nach­schauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albrecht

Also die Kin­der­krie­ge­rei liegt denen im Blut, soviel ist mal klar. Wit­zig ist, dass die Toten Hosen beim Bru­der von Ursula mal einen Auf­tritt hat­ten. Den­noch: die Annahme erhär­tet sich, dass eine Dame wie Frau von der Leyen durch fami­liäre Netz­werke an ihr Amt gekom­men ist und nicht durch Kompetenz.

Und viel­leicht will Sie mit Ihren Geset­zen ja auch die Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen, dass Ihr Medien-Bruder weni­ger Kon­kur­renz hat. Inter­es­sant finde ich in jedem Falle die Verbindung

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Juli 30th, 2009 at 4:14 pm

Hypo Real Estate 27.09.2009

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Also, HRE mal wie­der: wer ist denn hier auf dem Tablett und wer ver­sucht hier was aufzuklären?

Der Herr Ackermann:

Detail­liert schil­derte er den Ver­lauf des Wochen­en­des im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber, an des­sen Ende ein Kon­sor­tium von Geld­in­sti­tu­ten und Ver­si­che­run­gen sich mit der Bun­des­re­gie­rung auf ein Ret­tungs­pa­ket einigte. Anwe­send waren der Staats­se­kre­tär von Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Peer Stein­brück, Jörg Asmus­sen (beide SPD), der Prä­si­dent des Ban­ken­ver­bands, Klaus-Peter Mül­ler, sowie die Prä­si­den­ten von Bun­des­bank und Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht, Axel Weber und Jochen Sanio.”

Bevor es kom­pli­ziert wird, fasse ich mal mei­nen Gedan­ken­gang zusam­men (sowas hilft eigent­lich immer, denn man kann sich schon sehr ver­has­peln, wenn man diese gan­zen Links nachverfolgt):

Wer waren unter ande­rem die Teil­neh­mer der Bespre­chung im Sep­tem­ber 2008, an der das Ret­tungs­pa­ket der Regie­rung für die Ban­ken fest­ge­legt wurde?

1. Jörg Asmus­sen
2. Axel Weber
3. Jochen Sanio
4. Klaus-Peter Mül­ler
5. Josef Ackermann

1. hat 2. zum Chef der Bun­des­bank emp­foh­len und war bei 2. Stu­dent (!)
2. War der Prof. von 1. und ist heute Chef der Bun­des­bank
3. Ist immer noch Chef der Bafin, hätte also über die Ban­ken­kiste den vol­len Durch­blick haben sol­len. Da sie ihm im Jahr 2006 seine Kom­pe­tenz aber schon­mal abge­spro­chen hat­ten, hat sich auch in 2008 nix geän­dert und so war er eben auch mal mit dabei.
4. War im Sep­tem­ber 2008 Prä­si­dent des Ban­ken­ver­bands und (süf­fi­sant) zu Anfang 2008 noch Chef der Com­merz­bank, die dann teil­ver­staat­licht wurde, bevor (!) sie auch noch die Dresd­ner Bank gekauft hatte.

Die Ban­ken haben inter­na­tio­nal mit Geld gezockt wäh­rend die Poli­tik sich zwar über die Risi­ken bewusst war, es aber den­noch zuge­las­sen hat.

Argu­mente wie (s.u.) sie Herr Stein­brück äußert, sinn­ge­mäß, da kön­nen wir nix prü­fen, dass muss man uns schon sagen, spre­chen eigent­lich auch dafür, dass es Zeit ist, abzutreten.

Die euro­päi­sche Gesetz­ge­bung, die Prüf­me­tho­den aus­drück­lich ablehnte gilt sein min­des­tens 1998 und somit hat sowohl die Schrö­de­ria­ni­sche SPD einen Bei­trag geleis­tet, bzw. auch die Kohl­sche Dynas­tie, denn sol­che Gesetze ent­wi­ckeln sich ja nicht von heute auf mor­gen. Das da die FDP ab und an mal was gesagt „…Die Bun­des­re­gie­rung ver­wies, anläss­lich einer klei­nen Anfrage der FDP-Fraktion…“ haben mag, spricht viel­leicht auch für die, und inter­es­sie­ren würde mich die Umset­zung der ver­ein­fach­ten Besteue­rung dann auch mal (sofern die jemals Regie­rung wer­den). Aber durch Kar­rie­re­boos­ter wie Syl­vana Koch-Mehrin haben die sich für mich schon wie­der soweit dis­qua­li­fi­ziert, dass ich die ein­fach auch nicht wäh­len kann.

Aber zurück zum Thema: die Leute im Einzelnen:

Jörg Asmus­sen:

Asmus­sen über­zeugte sei­nen Dienst­herrn Hans Eichel von der Idee, sei­nen frü­he­ren „Lehr­meis­ter“ Axel Weber zum neuen Prä­si­den­ten der Deut­schen Bun­des­bank als Nach­fol­ger des im April 2004 zurück­ge­tre­te­nen Ernst Welt­eke zu machen. Zwei Jahre zuvor war es eben­falls Asmus­sens Ein­fall gewe­sen, Weber in den Kreis der fünf Wirt­schafts­wei­sen der Bun­des­re­gie­rung zu beru­fen.[2] Für den Koali­ti­ons­ver­trag 2005 (CDU-SPD) setzte sich Asmus­sen unter ande­rem dafür ein, die Punkte des Abbaus “überflüssige[r] Regu­lie­run­gen” und den “Aus­bau des Ver­brie­fungs­mark­tes” für den Finanz­markt auf­zu­neh­men.[3

Wer das glaubt wird mal wie­der ganz schnell selig. Ich denke, dass da eher Weber (der wird ja heute auch befragt) die Fin­ger im Spiel hat. Quo bono? Aha!

“Aber trotz­dem zahlt die HRE allein an die Deut­sche Bank rund 100 Mil­lio­nen Euro – eine Rech­nung, die man­gels Gewin­nen der HRE direkt dem Steu­er­zah­ler auf die Füße fällt. Da ist ein­deu­tig schlecht ver­han­delt wor­den

http://images.zeit.de/text/2004/25/Asmussen

Nun, wer ist denn Axel Weber:

Weber war außer­dem Direk­tor des Cen­ter for Finan­cial Stu­dies in Frank­furt am Main; ab Okto­ber 2002 war er Mit­glied im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat der Deut­schen Bundesbank.”

Noch bes­ser: “ist seit dem 30. April 2004 Prä­si­dent der Deut­schen Bun­des­bank” Aha!

Dann noch ein Herr Sanio,

Nach­dem 2002 das BAKred mit dem Bun­des­auf­sichts­amt für das Ver­si­che­rungs­we­sen (BAV) und dem Bun­des­auf­sichts­amt für den Wert­pa­pier­han­del (BAWe) zur Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin) ver­schmol­zen wurde, wurde er Prä­si­dent der BaFin und baute die Anstalt ziel­stre­big zu einer aktiv han­deln­den Behörde aus. 2003 gab er seine Mit­glied­schaft im Bas­ler Aus­schuss für Ban­ken­auf­sicht auf, die seit­dem der für Ban­ken­auf­sicht zustän­dige Erste Direk­tor der BaFin bekleidet.

2006 wur­den gegen ihn Vor­würfe erho­ben, das interne Kon­troll­sys­tem der BaFin nicht aus­rei­chend auf­ge­baut zu haben [1], wodurch es zu Ver­un­treu­ung von meh­re­ren Mil­lio­nen Euro kom­men konnte [2] [3] [4] [5] . Unge­ach­tet des­sen blieb Jochen Sanio im Amt. [6]”. Aha…

Und wer ist eigent­lich Klaus-Peter Müller:

SZ, 1.3.2007 “Commerzbank-Chef Klaus-Peter Mül­ler will Bran­chen­krei­sen zufolge nicht bis zum Ende sei­nes Ver­trags an der Spitze der Bank blei­ben.
In etwas mehr als einem Jahr plane der 62-Jährige, sich zurück­zu­zie­hen, sagte eine mit der Ange­le­gen­heit ver­traute Per­son der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters. Beste Chan­cen auf seine Nach­folge hat zwei Insi­dern zufolge der 43-jährige Mar­tin Bles­sing, der im Vor­stand der Com­merz­bank für den Mit­tel­stand zustän­dig ist.
Wech­sel auf Pos­ten des Auf­sichts­rats­chefs
Mül­ler, der die zweit­größte deut­sche Pri­vat­bank seit sechs Jah­ren führt, hat noch einen Ver­trag bis 2010. Er denke aber dar­über nach, zwei Jahre frü­her auf den Pos­ten des Auf­sichts­rats­chefs zu wech­seln, sagte ein Eingeweihter. ”

Ah! na, der wurde dann wohl eher Prä­si­dent des Ban­ken­ver­bands und wech­selte wohl nicht mehr in den AR der Com­merz­bank. Und war die Com­merz­bank nicht eine der ers­ten Ban­ken, die den Geist auf­ge­ge­ben hat und teil­ver­staat­licht wurde?

Übri­gens eine ganz span­nende Geschichte…ich lese das so, dass die CB die DB im Januar kau­fen wollte, es sich aber gar nicht leis­ten konnte und da:

Eine nicht erfolgte Teil­ver­staat­li­chung hätte die Über­nahme plat­zen las­sen und die bei­den Ban­ken zu extrem güns­ti­gen Über­nah­me­kan­di­da­ten – beson­ders für aus­län­di­sche Ban­ken – gemacht. Da von der Bun­des­re­gie­rung eine inner­deut­sche Lösung einer grund­sätz­li­chen Neu­ord­nung der deut­schen Ban­ken­land­schaft prä­fe­riert wurde, wurde die Stüt­zung der Com­merz­bank über die Teil­ver­staat­li­chung gewählt.”

Der Deal aus­drück­lich von der Poli­tik (??) erwünscht war, war noch bevor (!) die CB die DB kauft, die Teil­ver­staat­li­chung in tro­cke­nen Tüchern (umge­setzt dann im Mai 2009);

Unser ehe­ma­li­ger CB-Chefe meint zur Krise:

Mül­ler: Diese Argu­men­ta­tion ist zu ein­fach. Die Subprime-Krise in den USA ist Folge von ein­deu­ti­gem Ver­sa­gen der Bankenaufsicht.

SZ: Der Staat war schuld?

Mül­ler: Die Schlie­ßung des Bank­hau­ses Leh­man, die am Anfang der aku­ten Finanz­krise stand, war eine poli­ti­sche Fehl­ent­schei­dung. Die Nied­rig­zins­po­li­tik in den USA war poli­tisch gewollt. Ich finde es bemer­kens­wert, wie wohl sich die Poli­ti­ker dabei füh­len, einen Allein­schul­di­gen gefun­den zu haben. So unschul­dig sind die Regie­run­gen nicht.”

Herr Mül­ler auch hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/531/471075/text/

Hä? Wurde Leh­mann durch die Poli­tik geschlos­sen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers

Die ange­schla­gene US-Bank hatte am 10. Sep­tem­ber 2008 ver­lau­ten las­sen, dass sie Ver­luste in Höhe von 3,9 Mil­li­ar­den US-Dollar für das dritte Quar­tal 2008 erwar­tet“
”…es musste am 15. Sep­tem­ber 2008 für die Leh­man Bro­thers die Insol­venz gemäß Chap­ter 11 bean­tragt wer­den.[5][6] Nach­dem die ame­ri­ka­ni­sche Regie­rung drei große Ban­ken (Bear Stearns, Fan­nie Mae und Fred­die Mac) mit Mil­li­ar­den Dol­lar gestützt hatte, war der poli­ti­sche Druck, wei­tere Ban­ken nicht auf­zu­fan­gen, so groß gewor­den, dass der dama­lige ame­ri­ka­ni­sche Finanz­mi­nis­ter Henry Paulson — und Gegen­spie­ler[7] des Lehman-Chefs Fulds — nach der Absage der eng­li­schen Barclays-Bank, sich an Leh­man zu betei­li­gen, keine wei­tere Unter­stüt­zung bereit­stellte, was — ent­ge­gen dem bis­he­ri­gen Grund­satz too big to fail — zur Insol­venz von Leh­man Bro­thers führte[

Was also erlau­ben Mül­ler? Die Leh­mann Bank hätte also eben­falls gestützt wer­den sol­len, denn dann wäre das nicht pas­siert? Und wie bitte: Leh­mann stand “am Anfang der aku­ten Finanz­krise”? (http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007), obwohl klar sein sollte, dass das gesamte Zocker­sys­tem sich auf unhalt­bare Immo­bi­li­en­kre­dite (“Sub­prime”) auf­ge­baut hatte?

Egal, wei­ter im Text des Herrn Ackermann:

Am spä­ten Abend des Sonn­tags habe Stein­brück ihn ange­ru­fen;” der FM wird gesagt haben

Hal­lö­chen Seppl, Du, wir brau­chen aber für den Plan 35 Mil­liärd­chen von Euch, sonst kann ich da nix machen, ne?”

Acker­mann habe schließ­lich 7 der erfor­der­li­chen 35 Mil­li­ar­den Euro angeboten.

Peer, Du spinnst wohl? Seit Jah­ren lügen wir Euch das Blaue vom Him­mel, um unge­stört mit Eurem Geld spie­len zu kön­nen. Und wenn wir jetzt mer­ken, dass die Zocker­blase lei­der zu früh platzt, und wir lei­der noch an Bord sind, dann wollt ihr unsere wei­te­ren Geschicht­chen auf ein­mal nicht mehr glau­ben? Das kauft Euch der Wäh­ler nicht ab, Peer, da kommt Ihr nicht raus!”

Stein­brück habe abge­lehnt und gesagt, dar­über müsse er mit Bun­des­kanz­le­rin Angela Mer­kel (CDU) sprechen.

Angela, Du, ich hab´s zwar immer noch nicht kapiert, aber der Sepp, der ist doch ne ehr­li­che Haut, oder? Was meinst Du, klingt doch ver­nünf­tig was der sagt, oder?“

Diese (Mer­kel) habe ihn (Acker­mann) auf dem Handy angerufen;

Sepp, ich hab´s zwar auch nicht ver­stan­den, aber — hey — wie soll ich das dem Wäh­ler andre­hen, ich will doch für Euch auch spä­ter noch Gesetze ändern kön­nen. Weißt schon, dass das nach der Wahl schwie­rig sein könnte.”

Dar­auf­hin habe Acker­mann nach Rück­spra­che mit den Bankvertretern

Leut, die fressen´s nicht, aber wartet´s ab, da wer­den Köpfe rollen”

8,5 Mil­li­ar­den Euro ange­bo­ten. „Um Vier­tel vor eins haben wir gerade noch das Schlimmste ver­hin­dern kön­nen. Wenn mich Frau Mer­kel nicht erreicht hätte, wäre es zu spät gewe­sen. Wir hat­ten schon unsere Zelte abgebrochen.“

Kurz vor Öffnung der Börse in Tokio hätte man dann mit­tei­len müs­sen, dass die HRE geschlos­sen werde und der Ein­la­gen­si­che­rungs­fonds nicht ein­mal die Anle­ger ent­schä­di­gen könne.
Acker­mann wies zwar Deu­tun­gen zurück, er habe der Bun­des­re­gie­rung ein zu spä­tes Han­deln vorgeworfen.

Er sagte aber: „Wenn das lange Ver­han­deln Tak­tik war, hat es uns in eine gefähr­li­che Zone getrieben.“

(Anmer­kung: was soll das heis­sen? Wenn es Tak­tik war, war es gefähr­lich, wenn nicht — was wäre es dann? Blöd­heit? — dann wär es nicht gefähr­lich? Son­dern: wün­schens­wert, oder wie?)

Doch habe die Poli­tik damals offen­bar in vie­len Län­dern die Trag­weite der Risi­ken noch nicht rich­tig gese­hen. Eine Alter­na­tive zur Ret­tung habe es wegen der Ver­net­zung auch klei­ne­rer Insti­tute „defi­ni­tiv nicht“ gegeben.

(Anmer­kung: und die Bafin hatte tat­säch­lich mehr­fach ver­sucht, da was zu ändern http://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate:

Bereits im Früh­ling 2007 hatte die BaFin das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium auf diese Auf­sichts­lü­cke (in der die HRE ope­rierte) auf­merk­sam gemacht und eine Ände­rung bean­tragt. Auch Finanz­hol­dings soll­ten danach voll unter die Auf­sicht der BaFin gestellt wer­den, um sie wirk­sa­mer kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Das Minis­te­rium han­delte jedoch zunächst nicht. Erst nach einem noch­ma­li­gen Vor­stoß der BaFin wurde gesetz­li­che Abhilfe geschaf­fen. Aller­dings erst Mitte Februar 2009 (im Rah­men der Fort­ent­wick­lung des Pfand­briefrechts) – und damit auf jeden Fall zu spät.[21][6]

Finanz­mi­nis­ter Peer Stein­brück hatte zunächst behaup­tet, dass die deut­sche Auf­sichts­be­hörte BaFin in Irland (Aus­land) über­haupt nicht prü­fen dürfe. Sie sei ent­we­der dar­auf ange­wie­sen, dass die iri­sche Ban­ken­auf­sicht Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung stelle, oder aber die HRE-Holding frei­wil­lig Aus­kunft erteile.[22]

Wenn eine Bank wie die Depfa in Irland in Schwie­rig­kei­ten gerät und die HRE in sehr ernste Schwie­rig­kei­ten bringt, kann die deut­sche Ban­ken­auf­sicht über­haupt nicht ein­grei­fen. Das unter­liegt der iri­schen Auf­sicht. Des­halb muss es auch darum gehen, die Ban­ken­auf­sicht in Europa zu ver­bes­sern.“ (Stein­brück im Inter­view mit dem Han­dels­blatt noch am 9. Okto­ber 2008).[23]

Hallo? Ja, und dann mache ich sol­che kri­ti­schen Geschäfte? Mit einem Sumpf­ge­biet? Mit feh­len­der Trans­pa­renz? Ohne Über­blick? Auf Treu und Glau­ben? Ja, spin­nen die denn alle?

…Der Abschluss­be­richt ging am 18. August 2008 im Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium ein. Er wurde dort jedoch angeb­lich vom Sach­be­ar­bei­ter abge­legt und weder der Lei­tungs­ebene noch dem Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter vor­ge­legt [28]

(Anm. so ein Bulls-h-i-t habe ich auch noch lange nicht gele­sen, auch wenn es da um ein Minis­te­rium geht)

Eine iso­lierte Insol­venz der iri­schen Pfand­brief­toch­ter Depfa sei hin­ge­gen nach deut­schem Recht

(Anmer­kung: RICHTLINIE 2006/48/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. Juni 2006 über die Auf­nahme und Aus­übung der Tätig­keit der Kre­dit­in­sti­tute (Neufassung))

nicht mög­lich gewe­sen, hät­ten etli­che Fach­leute damals fest­ge­stellt. Dem dama­li­gen Vor­stand und Auf­sichts­rat der HRE (http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Funke; Nach der Abspal­tung der Hypo Real Estate wurde er am 28. Juli 2007 deren Vor­stands­vor­sit­zen­der) warf er (Acker­mann) schwere Feh­ler beim Liqui­di­täts­ma­nage­ment und der Beur­tei­lung der Lage vor.

(Anm: Ja, der hat tat­säch­lich noch behaup­tet, das sieht ja alles noch ganz gut aus mit der HRE)

Asmus­sens Vor­gän­ger Tho­mas Mirow (SPD), jetzt Prä­si­dent der Euro­päi­schen Bank für Wie­der­auf­bau und Ent­wick­lung, hatte zuvor eben­falls den Vor­wurf der Oppo­si­tion zurück­ge­wie­sen, der Zusam­men­bruch der HRE sei frü­her vor­her­seh­bar gewe­sen. Stun­den­lang wurde zudem der jet­zige Vor­stands­chef der HRE, Axel Wie­andt, befragt. Meh­rere Abge­ord­nete äußer­ten dabei ihr Unver­ständ­nis dar­über, wie ein­sil­big und aus­wei­chend Wie­andt durch­gän­gig antwortete.”

(Anm.: was soll der auch dazu sagen; den haben sie ja erst spä­ter dazu geholt)

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hreausschuss100.html

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Juli 29th, 2009 at 4:41 pm

Politische Kunstprodukte

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Apro­pos Kunstprodukt:

Sil­vana Koch-Mehrin wuchs zunächst in Marokko und dem Sudan auf[1] und ver­brachte ihre Schul­zeit dann in Köln. Im Jahr 1990 legte sie dort ihr Abitur am Roden­kir­che­ner Gym­na­sium ab. Sie stu­dierte Volks­wirt­schafts­lehre und Geschichte in Ham­burg, Straß­burg und Hei­del­berg. 1998 pro­mo­vierte sie dort über das Thema „His­to­ri­sche Wäh­rungs­unio­nen“. Bis 2004 war sie Geschäfts­füh­re­rin einer Unter­neh­mens­be­ra­tung, die sie mit­ge­grün­det hatte.
Seit 1997 in Brüs­sel wohn­haft, lebt Koch-Mehrin dort mit dem iri­schen Rechts­an­walt James Can­don zusam­men und hat drei Töch­ter. Sie unter­hält ein Abge­ord­ne­ten­büro in Karls­ruhe, in des­sen FDP-Kreisverband sie auch Mit­glied ist.“

Jetzt mal ehr­lich: aus wel­chem Nest muss ich kom­men, um so eine Vita an den Tag zu legen? Würde mich mal inter­es­sie­ren wes­sen Fami­lie dafür gesorgt hat, das “Vanny” gut unter­ge­bracht ist. Mich muss ja der Wahn gerit­ten haben, dass ich bei der zur Euro­pa­wahl wirk­lich ein Kreuz­chen gemacht habe?! Mich hat wohl meine Wahr­neh­mung (siehe unten) getäuscht.

Ganz süß bis zu den Wah­len oder hier: ein Büch­lein von ihr.

Köst­lich, ein behü­te­tes Protege-Fräulein, dass viel­leicht Ihre Kin­der auf irgend­wel­chen Elite-Internaten durch Nan­nies auf­zie­hen lässt, selbst­ver­ständ­lich einen anglo-orientierten Anwalt geheiratet/als Freund hat, das noch nie ernst­haft arbei­ten musste, bzw. gear­bei­tet hat und eine Schrift über, Ach­tung, “Femi­nis­mus” schreibt.

Buha­haha. Was habe ich gelacht!

Ein­fach nur wür­gen…“Armut gese­hen (!), Vater war Libe­ra­ler, naja…klar ne…der (Ach­tung) poli­ti­sche Auf­stieg musste war­ten (?? WTF ??)…und “wie in der Politik..an der sie die Ehr­lich­keit liebt”, ja, sagt mal…?

Vanny geht´s also um Wahr­neh­mung (siehe oben)..naja…das sollte heut­zu­tage rei­chen um sein Geld zu ver­die­nen. Scha­det viel­leicht der FDP, aber wen inter­es­siert das denn? Ist also deut­lich gewor­den, die Dame ist fürs Mediale zustän­dig. Sub­stanz und Kom­pe­tenz sol­len die im Hin­ter­grund machen, der Bür­ger wählt dem Auge nach…hm hm…hm

Und wie kann man eine Poli­ti­ke­rin wäh­len die eine Lob­by­agen­tur betrie­ben hat? Ja, spinn ich denn?

http://www.fixmbr.de/silvana-koch-mehrin-wer-hoch-fliegt-kann-tief-fallen/
http://www.stern.de/blog/82_wahlfisch/archive/2689_silvana_koch-mehrin_und_der_windbeutel-faktor.html

Was sol­len uns diese ganz offen­sich­lich demokratisch-liberal-sehr ein­ge­schränk­ten Ideal­oblon­di­nen eigent­lich zei­gen? Ist das so ein Neo-Lebensborn-Projekt der eta­blier­ten Parteien?

Haben denen das die Markt­for­scher emp­foh­len? Was soll der ganze Sch.…?

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Juli 29th, 2009 at 4:32 pm

Von der Leyen verweigert Einsicht…

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Der Ham­mer des Tages!

Von der Leyen ver­wei­gert Ein­sicht in Ihre Fahr­ten­bü­cher! Der Über­ham­mer! Wäh­rend des­sen hier Leute für 1,30 Euro nach 30 Jah­ren Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit ent­las­sen wer­den, erlau­ben sich die von uns gewähl­ten Hege­mo­ni­ker wirk­lich jede Unverschämtheit!

Und mit wel­cher Begrün­dung? Aus daten­schutz­recht­li­chen Grün­den? Ja, rich­tig: Zen­sur­sula und daten­schutz­recht­li­che Gründe! Aus­ge­rech­net…! Ja.…! Wirk­lich…! Ja doch.…

Wer ist eigentlich…Manuela Scheswig?

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Manuela Sches­wig?

Und wie kommt es, dass es immer mal wie­der Senk­recht­star­ter gibt, die in jüngs­ten Jah­ren in der Ver­wal­tung (!) sol­che schnel­len Kar­rie­ren machen? Im All­ge­mei­nen kann es mit Kom­pe­tenz nix zu tun haben, sind deren Vor­ge­setzte doch viel zu ängst­lich, wenn es darum geht, dass sie jemand in Frage stel­len, bzw. erset­zen könnte. Es muss also wie­der ein­mal um etwas ande­res gehen.

Na, die wird ein wei­te­res Politik-Kunstprodukt sein (wie Koch-Mehrin oder von der Leyen), um Frauen, Junge und ande­res “Gedöns” (frei nach Ger­hard Schrö­der) zum Wäh­len zu bringen.

Wenn man aber schaut, aus wel­chem Stall die kommt:

” In einem am 23. Novem­ber 2003 ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit dem deut­schen Nach­rich­ten­ma­ga­zin Der Spie­gel sprach er sich für eine flä­chen­de­ckende Aus­wei­tung der Erfas­sung gene­ti­scher Fin­ger­ab­drü­cke aller Bun­des­bür­ger und die Spei­che­rung der DNA–Merk­male schon aller Neu­ge­bo­re­nen aus[4].
Sel­le­ring äußerte in einem Inter­view mit der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Sonn­tags­zei­tung am 22. März 2009 über die Deut­sche Demo­kra­ti­sche Repu­blik (DDR) unter ande­rem: „Sie war gewiss kein Rechts­staat. Ich ver­wahre mich aber dage­gen, die DDR als den tota­len Unrechts­staat zu ver­dam­men, in dem es nicht das kleinste biss­chen Gutes gab.“[5]. Diese Äuße­run­gen führ­ten zu Kri­tik von frü­he­ren Bür­ger­recht­lern und von Poli­ti­kern aus allen Par­teien mit Aus­nahme der Links­par­tei.[6]

Dann kämen wir beim Fami­li­en­mi­nis­te­rium viel­leicht vom Regen in die Traufe.

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Juli 29th, 2009 at 4:27 pm

Ullas Spanientouren (update)

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Tja, und nach­dem ich aus gut unter­rich­te­ten Krei­sen was erfah­ren habe, behaupte ich ein­fach mal: wet­ten, dass die das seit Jah­ren so macht: Chauf­feur fährt mit Fami­lie in Urlaub nach Spa­nien, Ulla fliegt nach, hat ein paar Pseu­do­ter­mine und nennt det janze dann Dienstreise?

Dann sieht die Sache natür­lich etwas anders aus, gelle? Dann wäre Ulla näm­lich nicht mit dem Dienst­wa­gen in den Urlaub gefah­ren, son­dern hätte sich den Dienst­wa­gen in den Urlaub fah­ren las­sen! Und hätte dort den Chauf­feur und den Wagen benutzt.

Naja, wol­len wir Ulla Schmidt auch mal ein Lob zukom­men las­sen. Wenn Trans­pa­rency Inter­na­tio­nal das sagt, dann soll es gut sein ;-)

Denn wäh­rend man so blät­tert, liest man das eine oder andere und das muss doch auch mal wie­der gesagt werden.

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Juli 29th, 2009 at 9:46 am

I hacked 127.0.0.1

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Ganz köst­li­ches Chat­log auf der Seite stophiphop.com. Ich bin zwar lei­der kein Hacker, Cra­cker, Hip­hop­per, aber ich find´s so witzig.

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Juli 29th, 2009 at 9:39 am