Ein umfänglich erklärender Artikel im Rheinischen Merkur, über Netzpolitik.org:
“Einen Schuss vor den Bug könne die Piratenpartei den etablierten Parteien durchaus verpassen, glaubt Constanze Kurz, Informatikerin an der TU Berlin und prominentes Mitglied des Chaos-Computer-Clubs (CCC). Nicht nur Wähler unter 25 Jahren seien die natürliche Klientel einer digitalen Bürgerrechtspartei, sagt Kurz. „Es geht um Wähler bis 45.“ Sie persönlich kenne niemanden mehr in diesem Alter, der keinen Rechner habe. Ein großer Kreis von potenziellen Wählern also, die sich ärgern über „Laiengesetze, die sich nicht um die Verfassung scheren“.”
Ein Kommentar bei Markus Beckedahl meint dazu:
“Blogger haben das Potential zur APO von heute. Bleibt zu wünschen und zu hoffen das aus dem Aufschrei — dem Aufwind ein “Arsch Huh” wird um sich in Stimmen auf den Stimmzetteln zur Wahl im September niederzuschlagen.”
Übrigens der Grund, warum ich das hier mache