alles Unsinn…ich bin müde

eigentlich war ich immer unpolitisch

Archive for the ‘Gute Idee’ Category

Volker Pispers 4 President

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Obwohl er von Stutt­gart 21 keine Ahnung hat und es für “unsin­nig” hält, ich find ihn trotz­dem gut.

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Februar 11th, 2011 at 5:20 pm

Stuttgart 21: Endlich ein ehrlicher Grüner

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Prof. Ste­fan Faiß,seit 1998 Mit­glied bei Bündnis90/Die Grü­nen und bis vor­kur­zem Mit­glied im Vor­stand des­Kreis­ver­ban­des Ess­lin­gen, war dort unter ande­rem für Ver­kehrs­po­li­tik zustän­dig. Ste­fan Faiß setzt sich seit lan­gem für Stutt­gart 21 ein. Ein Gespräch mit ihm über seine Motive. Read the rest of this entry »

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Februar 8th, 2011 at 6:00 pm

Stuttgart 21: Prof. Dr. Wörner steigt ein

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was für eine Nach­richt! Ich kenne einige der Betei­lig­ten in die­sem Pro­jekt ja auch ein wenig aus mei­ner beruf­li­chen und stu­den­ti­schen Welt vor mei­nem Ein­tritt in die Bahn, aber nun auch noch solch eine freu­dige Infor­ma­tion: Prof. Dr. Wör­ner war der Prä­si­dent der Tech­ni­schen Hoch­schule in den Neun­zi­gern, als ich dort Bau­in­ge­nieur­we­sen stu­diert hab. Er war aus­schlag­ge­bend ver­ant­wort­lich dafür, dass ich meine Ent­schei­dung das Stu­dium aus pri­va­ten Grün­den abzu­bre­chen _nicht_ rea­li­siert und statt­des­sen die letz­ten Schritte erfolg­reich umge­setzt habe.

Dem Mann habe ich meine beruf­li­che Kar­riere zu ver­dan­ken. Und als mei­nen ehe­ma­li­gen Statik-Professor und Ret­ter heiße ich Ihn im Pro­jekt herz­lich willkommen.

Ad homi­nem Argu­mente wer­den ja ungern gezo­gen um eine Sache an sich zu beur­tei­len, aber in die­sem Falle mach ich das gern.

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Februar 3rd, 2011 at 8:53 am

Die Bahn und die Jahreszeiten: alles wird gut

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Zum Thema “Kaputt­spa­ren der Bahn” werde ich auch noch einen Arti­kel schrei­ben. Das ist aber eine kom­pli­zierte Geschichte und die Zeit dafür habe ich gerade nicht.

Warum alle auf Grube rum­ha­cken mag daran lie­gen, dass er kein poli­ti­scher Mensch mit media­lem Hin­ter­grund ist, wie so man­che Dampf­plau­de­rer, die sich gut ver­kau­fen kön­nen. Aus­ge­rech­net ihn des­we­gen in Frage zu stel­len, halte ich für ober­fläch­lich. Viele haben die Zei­ten davor anschei­nend schon wie­der ver­ges­sen. Übri­gens auch die Zei­ten, als die Bahn noch rei­ner Staats­be­trieb war, gell?

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Januar 20th, 2011 at 11:42 am

Integration: so geht das!

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Januar 17th, 2011 at 2:40 pm

Das Gute oder “grün”…auf polemische Weise

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beschrie­ben. Aus­züge aus einem Arti­kel im Cicero (der wohl öfter gute Arti­kel bringt — recht ambi­va­lent teil­weise, ich kann nicht jeden gut­heis­sen, die­sen hier aber schon):

Das Gute hat Renate Künast sozu­sa­gen gepach­tet. Denn sie ist ja Grüne.

Heute, mit dem Auto, wenn es sich flüs­sig fährt und ohne Über­tre­tung der vor­ge­schrie­be­nen Geschwin­dig­keit, in 45 Minu­ten. Mit dem öffent­li­chen Ver­kehr sind es bis zu 120 Minu­ten. Zwei Stun­den: Geht doch, oder?

So sieht sie also aus, die kon­krete Welt gemäß der abs­trak­ten Moral von Renate Künast. So sieht das Schlechte vom Guten aus, das sie ver­kör­pert, das die Grü­nen über­haupt und der­zeit mit gro­ßem Erfolg ver­kör­pern. In Ber­lin hat die grüne Laissez-faire-Ideologie ganze Städte für deut­sche Nor­mal­bür­ger zum Sperr­ge­biet gemacht. Read the rest of this entry »

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Januar 4th, 2011 at 4:50 pm

Sackbahnhof Privatisierung

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keine ver­ant­wor­tungs­volle Regie­rung die­ser Welt würde jemals frei­wil­lig die Kon­trolle über stra­te­gisch wich­tige Teile der Infra­struk­tur an Pri­vate abge­ben, die – getrie­ben und geprägt durch die glo­ba­li­sier­ten Finanz­märkte – für die Sicher­heits­be­dürf­nisse und Iden­ti­täts­merk­male von Natio­nen nicht das geringste Ver­ständ­nis aufbringen.

den gan­zen Arti­kel von Moritz Leu­en­ber­ger lesen im Cicero.

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Dezember 18th, 2010 at 5:53 pm

Stuttgart 21: weitere Fakten und Widerlegung der Gegenargumente

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ein Kom­men­ta­tor auf einer offi­zi­el­len Pro S21 Seite hat es hier schön zusam­men­ge­fasst:

Pro­sit sagt: 26. Sep­tem­ber 2010 um 13:55In den Kom­men­ta­ren zu fol­gen­dem Arti­kel in der Stutt­gar­ter Zei­tung
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2642012/sz_article_kommentare?nocache=&order=asc

(Kein Gespräch ohne klä­ren­des Zei­chen) fin­det sich der fol­gende, zwar recht lange aber, wie ich finde, lesens­werte Bei­trag und auch der Ansatz einer Dis­kus­sion darüber.

Bitte den Bei­trag wei­ter kom­mu­ni­zie­ren und auch in andere Foren einstellen:

Argu­ment 1

Bäume/Park

S21
Es wer­den 282 Bäume mit einem Stamm­um­fang grö­ßer 80 cm gefällt (nach Stutt­gar­ter Baum­sat­zung, siehe Planfeststellungsunterlagen/Beschluss PFA 1.1). Und zwar im Park, vor dem Nord­flü­gel und auf der Nord-Westseite des Gleis­vor­fel­des in Rich­tung Nord­bahn­hof. Dar­un­ter einige sehr große und zum Teil sehr alte Bäume. Ein Stamm­um­fang von 80 cm ent­spricht übri­gens einem Durch­mes­ser von 25 cm, es wer­den also auch jede Menge „klei­nere“ Bäume gefällt.
Diese wer­den bis 2020 durch 293 neue, bis zu 12 m hohe Bäume ersetzt, also nicht gerade Setz­linge. Der Park wird um 20 ha (=200.000m²) erwei­tert, das ent­spricht ca. 30% der heu­ti­gen Park­flä­che. Ab 2020 kom­men hier noch wei­tere, min­des­tens 1.000 bis maxi­mal 5.000 Bäume dazu. Read the rest of this entry »

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Oktober 27th, 2010 at 3:00 pm

Stuttgart 21: Sobeks Stellungnahme

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Das Pro­jekt Stutt­gart 21 hat in sei­ner aktu­el­len “Dia­log” Aus­gabe Prof. Sobek, einen Pla­nungs­be­tei­lig­ten Trag­werks­pla­ner zu den Äuße­run­gen Frei Ottos und eini­gen Ängs­ten und Mut­ma­ßun­gen der Geg­ner an sich zu Wort kom­men las­sen. Tat­säch­lich wer­den in ande­ren Blogs Teile sei­ner Äuße­run­gen — wie­der mal aus dem Zusam­men­hang geris­sen (wobei die­ses Bei­spiel auf einen Arti­kel in der Stutt­gar­ter Zei­tung ver­weist) — und grund­sätz­lich mit ande­ren “Fak­ten” (wie z.B. BP-Bohrinseln) verglichen.

Ich finde es an sich erschre­ckend, dass die unin­for­mierte Bevöl­ke­rung offen­sicht­lich keine Pro­bleme hat, den Ban­kern für ihre “Pro­dukte” Aber­mil­li­ar­den in den Rachen zu schmeis­sen, aber die Grund­la­gen der Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten in Zwei­fel zieht. Sobek hat voll­kom­men Recht, wenn er in sei­nem Inter­view erklärt:

“…das scha­ren­weise Auf­tre­ten von selbst­er­nann­ten Fach­leu­ten und Gut­ach­tern, die im Schnell­ver­fah­ren zu gro­ßen Aus­sa­gen gelan­gen oder die auch schon ein­mal in ihnen bis dato völ­lig frem­den Fach­be­rei­chen wan­dern und dort flotte laute Urteile abge­ben. Der Bei­fall ist alle­mal sicher, aber um wel­chen furcht­ba­ren berufs­ethi­schen Preis!”

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Oktober 18th, 2010 at 8:54 am

#Milliardäre können auch anders

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Ach, sowas kann einem doch auch mal den Tag ver­sü­ßen: Gates und Buf­fet haben einige Mil­li­ar­däre zusam­men­ge­trom­melt, damit jeder min­des­tens 50% sei­nes Reich­tums für eine gute Sache abgibt. Ich hab mir ja auch schon lange über­legt, was ich mit mei­ner gan­zen Kohle machen soll. Werd Bill mal anrufen.

Eine Regel hat der exklu­sive Club: Es müs­sen schon min­des­tens 50 Pro­zent sein, die die Mil­li­ar­däre abge­ben. Für wel­chen Zweck, bleibt dem Spen­der über­las­sen. Dabei gehen die bei­den Initia­to­ren aller­dings davon aus, dass man nicht hin­ten­rum wie­der in die eigene Tasche oder mit unlau­te­ren Hin­ter­ge­dan­ken spen­det. Die Gent­le­man zei­gen aber Ver­trauen: „Es ist kein juris­ti­scher Ver­trag, es ist ein mora­li­sches Ver­spre­chen“, sagte Buf­fett. Wie viel denn nun genau zusam­men­kom­men soll, weiß Buf­fett selbst nicht, „es wird ja auch stän­dig mehr“.

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August 5th, 2010 at 10:59 am