Ursula Albrecht?
Mja, ich finde die Quelle (bzw. den Hinweis auf weitere Recherchen) auch etwas „seltsam“, aber der Absatz zu Frau von der Leyen ist so interessant, den muss ich einfach linken.
„Das Argument der Frau von der Leyen können künftig dann wohl all jene, die Dienstreisen abrechnen müssen, unter Berufung auf die angeblich so seriöse Frau gegenüber dem Finanzamt nutzen: Einsicht ins Fahrtenbuch? Aus Datenschutzgründen abgelehnt!
Frau von der Leyen, eine Tochter des früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Albrecht, hat offenbar vor der Wahl ein Interesse daran, dass manche Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen: Früher fuhr sie mit der Bahn vom heimatlichen Niedersachsen in ihr Büro nach Berlin, heute hat sie vom Steuerzahler finanzierte Limousinen mit Chauffeur. Ihre Familie ist eine der großen EU-Agrarsubventionsempfänger in Deutschland.
Und ihr geschätzter Bruder, Hans-Holger Albrecht, der Schwarze öffentlich bei einer Ansprache als “Nigger” titulierte, verdient sein Geld unter anderem mit Online-Kasinos und Pay-TV-Sexfilmchen.
Vor der Wahl möchte die Familie aber eher nicht, dass Journalisten da im Familiennetzwerk einmal genauer hinschauen. Wohl auch nicht bei den Fahrtenbüchern. Deutsche Qualitätsjournalisten verstehen das offenbar — ducken sich und schauen brav weg.“
Ah, interessant, gleich mal in Wikipedia nachschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albrecht
Also die Kinderkriegerei liegt denen im Blut, soviel ist mal klar. Witzig ist, dass die Toten Hosen beim Bruder von Ursula mal einen Auftritt hatten. Dennoch: die Annahme erhärtet sich, dass eine Dame wie Frau von der Leyen durch familiäre Netzwerke an ihr Amt gekommen ist und nicht durch Kompetenz.
Und vielleicht will Sie mit Ihren Gesetzen ja auch die Voraussetzungen schaffen, dass Ihr Medien-Bruder weniger Konkurrenz hat. Interessant finde ich in jedem Falle die Verbindung